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6 Millionen Euro für Bienengesundheit

03.11.2014

© Silke Beckedorf

Prof. Dr. Bienefeld koordiniert das hoch dotierte Bienenforschungsprojekt.

Unter Federführung des Länderinstituts für Bienenkunde im brandenburgischen Hohen Neuendorf (Oberhavel) kann das bislang ambitionierteste Bienenforschungsprojekt in der Europäischen Union gestartet werden. In dem mit sechs Millionen Euro von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsvorhaben SMARTBEES kooperieren Genetiker, Molekularbiologen, Parasitologen, Virologen, Immunologen, Kommunikationswissenschaftler, Mathematiker und Bienenspezialisten aus elf Ländern. Mit dem internationalen Projekt soll der aktuelle Stand der genetischen Vielfalt in ganz Europa analysiert und mit geeigneten Methoden verbessert werden. Weiterhin soll das Zusammenspiel von Varroamilbe und tödlichen Erregern ergründet werden lässt.

Der Koordinator, Prof. Dr. Kaspar Bienefeld vom Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf, erklärt zum Projektbeginn: „Es ist das erste Mal, dass sich so unterschiedliche Disziplinen gemeinsam und aufeinander abgestimmt mit dem Bienensterben beschäftigen. Die Aufgabe ist komplex, aber das multidisziplinäre Konzept eröffnet große Chancen, nachhaltig die Gesundheit und die genetische Vielfalt der Bienen in Europa zu verbessern."

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