1 Half Banner Top

2 Full Banner Top / 3 Super Banner Top

Ackerland wird immer teurer

20.03.2014

© Sabine Rübensaat

Kleinbauern können beim Verkauf teurer Ackerflächen oft nicht mitbieten.

Die Preise für Ackerland ziehen weiter an. So hat sich der Durchschnittspreis beispielsweise in Brandenburg in den letzten 20 Jahren verfünffacht und liegt nun bei rund 9.800 Euro pro Hektar. Aufgrund der schlechten Böden in Brandenburg ist dies allerdings der niedrigste Wert; im Osten liegt er im Schnitt bei 13.800 Euro, im Westen bei 20.500 Euro. Allerdings werden in den östlichen Bundesländern viele Flächen von der Bodenverwertungs- und –verwaltungsgesellschaft verkauft. Das Treuhandunternehmen ist nach der Widervereinigung mit der Privatisierung der Äcker beauftragt. Landwirte klagen, dass ansässige Bauern kaum in der Lage seien, die Preise zu zahlen. Somit würden die Anbauflächen zunehmend zu Spekulationsobjekten von Großinvestoren werden, die sie vermehrt für die Versorgung von Biogasanlagen nutzen.  

Sebastian Spiewok

Themen: Acker, Landpreise

Themen

Social Media

Folgen Sie uns auf Facebook   Folgen Sie uns auf YouTube   Folgen Sie uns auf Twitter.   Folgen Sie uns auf Google+.

Logo Hummeln im Arsch

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.

Erfahren Sie mehr