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Bienen-Taskforce in den USA

23.06.2014

© Weißes Haus

Obama will die Bienengesundheit fördern.

Die US-Regierung hat am Freitag eine landesweite Strategie angekündigt, mit der die Völkerverluste in den USA eingedämmt werden sollen. Im Winter 2013/14 wurde bei den Imkern in den USA ein Verlust von 23 Prozent der Bienenvölker registriert. Vor allem wirtschaftliche Bedenken, haben die Regierung zu diesem Schritt veranlasst. So erklärte das US-Präsidialamt, dass das Bienensterben in den USA in den vergangenen Jahren eine wirtschaftlich bedenkliche Dimension erreicht habe. Die Bestäubungsleistung der Bienen sorge für Agrargüter im Wert von jährlich mehr als 15 Milliarden Dollar, rechnete das US-Präsidialamt vor.

Präsident Barack Obama wies die zuständigen Bundesbehörden an, durch Forschung, Aufklärung und Landmanagement die Lebensbedingungen für die Bienen und deren Gesundheit zu verbessern. Umwelt- und Naturschutzgruppen wie Friends of the Earth fordern vor allem Maßnahmen, den Einsatz von Neonicotinoiden in der Landwirtschaft zu verbieten. "Die Regierung sollte die Freigabe und den Einsatz dieser giftigen Pestizide unterbinden, solange deren Unbedenklichkeit nicht erwiesen ist", sagte Erich Pica, Präsident von Friends of the Earth.

Sebastian Spiewok

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