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Bienensummen im Züricher Museum

26.03.2014

© Zoologisches Museum

Besucher in einem Teil der Klanginstallation.

Wer das Zoologische Museum in Zürich besucht, kann sich dort in die Klangwelt der Bienen begeben. Der Musiker Beat Hofmann hat dort eine Kunstinstallation aufgebaut, aus deren Lautsprecher es quietscht und kratzt und summt. Immer wieder verändert sich der Klangsee, während einzelne Geräusche immer wieder auftauchen. Die Töne hat Hofmann mit einem Piezomikrofon aufgenommen, das die Druckschwankungen der Stockluft in Geräusche umwandelt. Für die Aufnahmen hatte er extra eine schallisolierte Beute gebaut. „Da hat man nichts mehr von draußen gehört“, erzählt Hofmann, „nicht einmal als der Bauer mit dem Traktor vorbeifuhr.“ Zusätzlich hat Hofmann die Geräusche auch noch von einem Chor interpretieren lassen. Dieses Werk komplettiert die Sonderausstellung Be a bee, die noch bis zum 2. Februar läuft.

Sebastian Spiewok

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