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BMEL startet Aktion "Bienen füttern"

13.04.2017

Ahornblüte

Foto: Sabine Rübensaat

Die Ahornblüten zeigen sich derzeit in ihrer vollen Pracht. Sie bieten den Bienen viel Nektar.

Wie sieht ein bienenfreundlicher Garten aus? Welche Pflanzen gehören hinein? Und wo überall in Deutschland gibt es Gärten, in denen Wild- und Honigbienen besonders viel Nahrung finden? Informationen dazu gibt die Aktion "Bienen füttern".

Im Jahr 2014 startete das Bundeslandwirtschaftsministerium die erste Runde der Aktion "Bienen füttern". Gemeinsam mit vielen Gartencentern und mittlerweile auch einer großen Anzahl an Baumärkten klärt das BMEL seitdem darüber auf, welche Pflanzen Pollen und Nektar bieten, wie man einen bienenfreundlichen Garten anlegt und warum es so wichtig, dass jeder einzelne mithilft, die Bienenweide in unseren Städten und Dörfern zu verbessern.

Karte zeigt bienenfreundliche Gärten

Die Gartencenter und Baumärkte haben dazu meist eine Info-Ecke eingerichtet und verkaufen passende Pflanzen für Bienengärten. Das BMEL hat die Internetseite bienenfuettern.de eingerichtet und bietet hier viele Infos rund um Wild- und Honigbienen, ihre Bedeutung für Mensch, Tier und Umwelt und zur Bienenweide.

Im Mittelpunkt der Aktion steht zudem eine digitale Deutschlandkarte, auf der jeder eintragen kann, wo besonders bienenfreundliche Gärten zu finden sind und wo Pflanzen wachsen, die den Bienen eine gute Nahrungsgrundlage bieten.

Mehr zur Aktion "Bienen füttern" gibt es online unter bienenfuettern.de.>>>

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