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Bundesrat will es blühen lassen

19.12.2017

Blühflächen

Foto: Sabine Rübensaat

Auf den Randstreifen der Felder sollen mehr Blumen wachsen, die den Bienen Nahrung bieten. Dafür setzt sich der Bundesrat ein.

Ein Beschluss des Bundesrats soll dafür sorgen, dass es künftig mehr bienenfreundliche Blühflächen gibt. Statt grüner Wiese sollen auf Brachflächen Blumen wachsen.

Die Bundesländer haben sich auf der Sitzung des Bundesrats Ende November darauf geeinigt, dass es in Deutschland zum Wohle der Bienen mehr Blühflächen geben soll. Konkret zielen sie auf brachliegende landwirtschaftliche Flächen ab, auf denen künftig mehr bienenfreundliche Blühpflanzen wachsen sollen.

Mehr pollen- und nektarliefernde Blühpflanzen

So hat der Bundesrat den Beschluss gefasst, dass auf den sogenannten ökologischen Vorrangflächen vermehrt pollen- und nektarliefernde Blühpflanzen ausgesät werden sollen. Das soll auch in der Schonzeit bis zum 15. Mai eines jeden Jahres, zum Beispiel im Anschluss an die Rapsblüte, geschehen.

Die Länder können mit dem Beschluss allerdings nur eine Bitte an die Bundesregierung formulieren, dass sich diese auf EU-Ebene für die genannten Pläne einsetzt. Im Rahmen des sogenannten Greenings soll das Bepflanzen der Vorrangflächen mit Bienenweide finanziell besser gefördert werden als die Aussaat von grüner Wiese, schlägt der Bundesrat vor.

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