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Doch kein Beutenkäfer

07.04.2015

© Sebastian Spiewok

Larven haben sich in großer Zahl vermehrt. Die Waben sind mit vergorenem Honig verschleimt.

Entwarnung: Der Homepage des schweizerischen Imkerverbandes VDRB ist zu entnehmen, dass es im Kanton Uri doch nicht zu einem Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer gekommen ist. Laboruntersuchungen konnten den vor wenigen Tagen ausgesprochenen Verdacht nicht bestätigen. Es handelte sich nicht um Larven des Kleinen Beutenkäfers.

Das Laboratorium der Urkantone im schweizerischen Brunnen hatte in den ersten Apriltagen für viel Aufmerksamkeit gesorgt, als es von einem Verdacht auf Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer im Kanton Uri berichtete. Einem detaillierten Protokoll war zu entnehmen, dass ein Imker wenige Tage nach einer Informationsveranstaltung über den Kleinen Beutenkäfer bei der Durchsicht eines Volkes auf verdächtige Larven und bereits verendete Bienen gestoßen war. Bieneninspektoren und Kantonstierarzt sicherten daraufhin Proben und leiteten Maßnahmen zur Bekämpfung der Bienenseuche ein. Auf einem Krisentreffen im Veterinäramt am 30. März wurden erste Erkenntnisse aus den gefundenen Larven präsentiert. Demnach habe ein Weibchen des Kleinen Beutenkäfers möglicherweise um den 19. März mit der Eiablage begonnen. Jetzt berichten verschiedene Quellen, dass es sich anscheinend um Fliegenlarven gehandelt hat.

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