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Figurenbeute: Vorbild Bienenschwarm

26.01.2017

Birgit Maria Jönsson

Fotos: Apisculptor

Kleiner Arbeitsunfall beim Sägen an der Figurenbeute: Birgit Maria Jönsson mit Holzspahn im Auge.

Der Winter ist besonders gut geeignet für den Figurenbeutenbau. Das Holz hat Zeit sich den Temperaturen anzupassen. Die Bewegung im Schnitzschutzanzug geht leichter von der Hand. Bis Minus drei Grad komme ich auf eine angenehme Körpertemperatur beim Arbeiten.

Auf über zwei Meter Höhe werden die Schulter von Francesca und die Neigung des Kopfes von Paolo im Holz angezeichnet. Das gefrorene Eichenholz ist gut zu schnitzen. Die Motorsäge schiebt sich durch Schnee und Eis. Im Original aus Ton (Paris Musée Rodin) ist das Detail gut zu erkennen, wie sich die Köpfe ineinander neigen.





Die Drehungen der Köpfe und die Neigungen der Schultern zueinander ergeben, von den Füssen her eine aufsteigende Spirale. Wer jemals einen Schwarm gesehen hat, wie er sich von der Beute weg in den Himmel schraubt, kann sich hier in der Bewegung der beiden zueinander, an das spiralförmige Aufsteigen eines Schwarmes erinnert fühlen.

Ich versuche diesen Moment einzufangen. Die Skulptur könnte daher ebenso 'der Schwarm' heissen. Wenn die ersten Schwärme fallen muss die Figurenbeute parat stehen.

Von vor Ort berichtet Birgit Maria Jönsson, Bildhauerin für Bienen.

Mehr über die Arbeiten von Birgit Maria Jönsson lesen Sie unter bienenimbauch.de und unter figurenbeuten.de.

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