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Flugverspätung durch Biene

14.04.2014

Irgendwie hatte sich eine kleine Biene in ein Druckmessgerät eines Flugzeugs verirrt. Daraufhin kam es zu erheblichen Verspätungen im Flugbetrieb der betroffenen Fluggesellschaft. Das gefiel einem Passagier, der einen Flug von Antalya nach Düsseldorf gebucht hatte, überhaupt nicht. Deshalb verklagte er die Fluggesellschaft, die sich jedoch auf den Tatbestand eines außergewöhnlichen Umstandes berief, der eine Ausgleichszahlung nicht vorsehe. Das Gericht sah die Biene im sogenannten Pitotrohr ebenfalls als außergewöhnlichen Umstand an. Da davon jedoch der vorherige Flug betroffen war, entschieden die Richter jedoch, die Fluggesellschaft hätte ihre Bemühungen darlegen müssen, den Folgeflug pünktlich starten zu lassen. Das war nicht der Fall gewesen. Den Passagieren stehe deshalb eine Ausgleichszahlung zu.

Sebastian Spiewok

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