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Honig auf der Bundesstraße

20.03.2014

© Polizeipräsidium Koblenz

Honig auf der Bundesstraße

Ein LKW hat in der Nacht zu Donnerstag bei einer Vollbremsung mehrere Fässer Honig in der Nähe des rheinland-pfälzischen Mendig verloren. Ein abbiegendes Auto war vor dem Laster über eine rote Ampel gefahren. Unglücklicherweise platzten die Fässer auf, sodass sich 3.000 Liter Honig auf die Bundesstraße 262 ergossen. Daraufhin musste die Polizei sowohl die Bundesstraße als auch beide Autobahnauffahrten sperren. Die Feuerwehr war mehrere Stunden lang damit beschäftigt, den klebrigen Honig mit Wasser von der Straße zu entfernen.

Mitarbeiter der Straßenmeisterei Mayen versuchten die verbliebenen Honigreste mit einer Erd-Lava-Schicht abzudecken. Dennoch summten am nächsten Tag Tausende von Bienen an der Unfallstelle herum. Viele von ihnen verendeten in der klebrigen Masse. Doch für die benachbarten Imker kommt es eventuell noch schlimmer. Der aus Spanien importierte Honig könnte mit Sporen der Amerikanischen Faulbrut belastet sein. In diesem Fall droht ein Ausbruch der Krankheit, von der die Region seit fünfzehn Jahren verschont geblieben ist.

Sebastian Spiewok

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