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Hummelart droht auszusterben

19.01.2017

Hummel an Tomatenblüte

Foto: Jana Tashina Wörrle

Hummeln bestäuben viele Pflanzen, deren Früchte uns Nahrung bieten. Doch von nicht allen Hummelarten gibt es noch genügend. Die rostbraungefleckte Hummel (Bombus affinis) ist in den USA bereits vom Aussterben bedroht.

Die rostbraungefleckte Hummel hilft bei der Bestäubung zahlreicher Obst- und Gemüsearten mit. In den USA gilt sie mittlerweile allerdings als "vom Aussterben bedroht".

In den 1990er-Jahren war die rostbraungefleckte Hummel (Bombus affinis) noch in 28 Bundesstaaten verbreitet. Nun fanden Forscher sie nun noch in "verstreuten Populationen" in 13 Bundesstaaten und einer Provinz. Die US-Naturschutzbehörde USFWS hat sie auf die Liste der bedrohten Arten gesetzt. 

Artenschwund stoppen

Mittlerweile sei sie aus 87 Prozent ihres ursprünglichen Verbreitungsgebiets verschwunden. Das berichtet der Sender n-tv in einem Online-Bericht und beruft sich auf Angaben der Naturschutzbehörde. Diese möchte mit der Einstufung der Hummelart als bedrohte Tierart erreichen, dass schnellstmöglich Partner und Mittel mobilisiert werden können, um das Verschwinden der Hummelart zu stoppen.

Das Verschwinden von Bestäuberinsekten ist ein wichtiges Thema der US-Behörde: In den vergangenen Jahren hat es sieben Bienenarten aus Hawaii als "bedroht" bewertet. Als Gründe für den Artenschwund geben die Forscher unter anderem den steigenden Pestizideinsatz an, den Klimawandel und Belastungen durch Parasiten und Krankheiten.

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