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Immer mehr Funde in Italien

23.10.2014

© Sebastian Spiewok

Larven haben sich in großer Zahl vermehrt. Die Waben sind mit vergorenem Honig verschleimt.

Der Kleine Beutenkäfer wird in Italien an immer mehr Bienenständen gefunden. Bis gestern wurden Funde an 48 Bienenständen innerhalb des Sperrgebietes gefunden. Das Sperrgebiet wurde mit einem Radius von 20 km um den ersten Fundort herum eingerichtet. Inzwischen wurde eine weitere Zone von 100 km ausgerufen, in der die Bienenstände auf das Vorkommen des Schädlings hin untersucht werden müssen. Eine Karte mit den bisherigen Funden finden Sie hier.

Die Zahl der betroffenen Bienenstände macht deutlich, dass es sich nicht um einen Erstbefall mehr handelt. Der Käfer muss bereits seit mindestens einigen Monaten in Italien anwesend sein. Befallene Bienenstände werden rigoros vernichtet. Ob diese Maßnahmen helfen werden, ist noch ungewiss, da der Käfer sich leicht verstecken kann und auch außerhalb der Bienenvölker überleben kann. Die Imker sollten daher auf einen strengen Winter hoffen, der eventuell verbliebene Käfer dahinrafft.

Die Untersuchungen in Italien werden von vielen Tierärzten durchgeführt. Hier können Sie einen Film aus Italien sehen. Die Völkerinspektionen müssen jedoch sehr viel gründlicher ablaufen, als es in diesem Film gezeigt wird – andernfalls werden einzelne Käfer sehr leicht übersehen.

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