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Kampf gegen Honigverfälschungen

16.03.2018

Honighandel

Foto: Sabine Rübensaat

Deutschland ist der größte Honigimporteur der EU. Auch gefälschter Honig wird immer wieder entdeckt.

Anfang März hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, in der es ein stärkeres Vorgehen gegen Honigverfälschungen fordert. So sprachen sich die Parlamentarier für vermehrte Kontrollen von Importware aus. Zudem sollten Vergehen gegen die Honigqualität strenger bestraft werden. Da die Mitgliedstaaten selbst für entsprechende Einfuhrkontrollen zuständig sind, handelt es sich hierbei eher um einen Appell an die einzelnen Staaten.

Honigherkunft besser kennzeichnen

Anders sieht es bei der Forderung nach einer besseren Kennzeichnung der Honigherkunft aus. Bislang sind auf Honig recht ungenaue Angaben erlaubt wie "Mischung aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern". Hier sollte nach Auffassung des Parlaments künftig die konkrete Herkunft stehen. Für einen entsprechenden Gesetzesentwurf ist die EU-Kommission zuständig.

Deutschland ist der größte Honigimporteur der EU. Laut Statistischem Bundesamt wurden im vergangenen Jahr 87.756 t Honig im Wert von 259 Millionen Euro importiert. Der Honig stammte vor allem aus Argentinien, Mexiko und der Ukraine.

Mehr zum Thema Honigverfälschung lesen Sie in der Aprilausgabe des Deutschen Bienen-Journals.

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