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Nationaler Bienenaktionsplan gefordert

29.04.2017

Mais

Foto: Sabine Rübensaat

Keine Nahrung für Bienen: Monokulturen prägen die industrielle Landwirtschaft.

Eine zu stark industriell geprägte Landwirtschaft, zu wenig Nahrung für die Bienen und zu viele Belastungen – der BUND fordert von der Bundesregierung einen nationalen Bienenaktionsplan.

Die Winterverluste bei den Bienenvölkern sind etwas höher als in den vergangenen Jahren. Varroamilbe, Monokulturen, Pflanzenschutzmittel und einiges mehr belastet die Wild- und Honigbienen. Für den Umweltverband BUND und die Aurelia Stiftung sind das Gründe genug von der Bundesregierung einen nationalen Bienenaktionsplan zu fordern. Sie soll Maßnahmen gegen das Bienensterben und für einen bessern Schutz beschließen und umsetzen.

Maßnahmen gegen das Bienensterben

Zu diesen Maßnahmen gehören unter anderen ein besserer Schutz vor Pestiziden und Neuregelungen der Zulassungsverfahren sowie die (Wieder-)Herstellung, der Aufbau und der Schutz von geeigneten Lebensräumen für Bestäuber und damit auch die Umgestaltung der Landwirtschaft und ihrer Finanzierung.

Die Initiatoren kritisieren, dass die Belastungen der Bienen durch die Varroamilbe zu stark in den Vordergrund der Diskussion um das Bienensterben gerückt werden. Vernachlässigt würden dagegen der Einfluss der industriell geprägten Landwirtschaft und die Folgen des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln.

Informationen zu den Forderungen und den Vorschlägen des BUND zu einem Nationalen Bienenaktionsplan gibt es unter bund.net/bienenaktionsplan

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