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Probleme in der Anwendung

15.09.2014

© Sebastian Spiewok

Die Papierhülle darf nicht von den Gelstreifen entfernt werden.

Bei der Anwendung des neu zugelassenen Varroamittels MAQS kam es in der laufendenden Saison offenbar zu Problemen, wie das LAVES – Institut für Bienenkunde Celle jüngst mitteilte. Einige Meldungen, darunter ganze Völkerverluste, seien auf das Entfernen der Papierumhüllung des Verdunstungsstreifens zurück zu führen. Das Bieneninstitut weist daher ausdrücklich darauf hin, vor Anwendung das Kleingedruckte auf der Verpackung zu lesen. Auch NOD Europe, verantwortlich für das Europageschäft mit den MAQS, betonte in einer Stellungnahme, die Verpackungshinweise gründlich durchzulesen. Auf der Verpackung seien zudem Hinweise zu finden, die Angaben zu Beutentyp und Öffnung des Flugloches während der Behandlung bereithielten.

Das Bieneninstitut hatte gemahnt, die Fluglöcher während der Behandlung stets weit zu öffnen und auf eine Anwendung in Hinterbehandlungsbeuten aus bautechnischen Gründen zu verzichten. Außerdem bestünden weiterhin Bedenken bezüglich der Positionierung der Gelstreifen zwischen den Bruträumen. Alle Imker, die Probleme mit den MAQS beobachtet hatten, sind dazu aufgerufen, diese dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zu melden. Nutzen Sie dafür das bestehende Formular, dass Sie hier herunterladen können.

Malte Frerick

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