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Wachsbroschüre zum Download

09.10.2017

Eigener Wachskreislauf

Foto: Sabine Rübensaat

Ein eigener Wachskreislauf mit selbst gegossenen Mittelwänden kann helfen, vor den Problemen mit verfälschtem Wachs zu schützen.

Der Wachsskandal beschäftigt weiterhin viele Imker. Der Deutsche Imkerbund hat deshalb eine neue Wachsbroschüre herausgegeben, die viele Hintergründe klärt.

Bienenwachs findet nicht nur in der Imkerei einen wichtigen Einsatz. Es ist Zutat und Bestandteil vielerlei Produkte aus der Pharmazie, es steckt in Lebensmitteln und in Kosmetika. Für diese Bereiche gelten bestimmte Qualitätsstandards – nicht jedoch für das Wachs, das in der Imkerei zum Einsatz kommt. Deshalb und angesichts des noch immer wirkenden Wachsskandals fordern viele die Einführung eines festgeschriebenen Standards.

Themenseite klärt auf

Zu 100 Prozent rückstandsfreies Bienenwachs gibt es heute so gut wie gar nicht. Doch Imker können einiges dazu beitragen, dass sich Rückstände im Wachs anreichern. Das Stichwort lautet: eigener – möglichst offener – Wachskreislauf. Wie genau man einen solchen Kreislauf aufbaut, können Sie in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Bienen-Journals nachlesen.

Hintergründe zum Thema Bienenwachs, seiner Entstehung, der Bedeutung des Wachskreislaufs und zu den geltenden Standards hat nun auch der D.I.B. in einer neuen Broschüre zusammengestellt. Sie kann hier heruntergeladen werden.>>>

Was sich aktuell beim noch immer wirkenden Wachsskandal tut und wie sich Imker gegen verfälschte Mittelwände schützen können, lesen Sie hier.>>>

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