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Wandern stresst die Bienen

28.11.2016

Wandern mit Bienen

Foto: Sabine Rübensaat

Wandern mit Bienen: Ein ständiger Standortwechsel ursacht Stress.

Bienen, die von einem Standort zum nächsten transportiert werden, leben kürzer. Forscher aus den US fanden heraus, dass Bienen unter Stress leiden, wenn man mit ihnen wandert.

Wandern bedeutet Stress für die Bienen. Der ständige Standortwechsel ist anstrengend für sie und er schwächt das Immunsystem. So leben Bienen, die nicht nur an einem Standort gehalten werden, im Schnitt nur 19 statt 20 Tage. Zu diesen Ergebnissen kommen Forscher der North Carolina State University.

Weiterer Stressfaktor: Futtermangel

Die Wissenschaftler haben die Lebensdauer von Bienen unter verschiedenen Transportbedingungen mit Bienen verglichen, die an einem Standort bleiben. Allerdings gehen sie von den Wanderungen aus, die die Großimker in den USA mit ihren vielen tausenden Bienenvölkern zur Apfel- oder Mandelblüte unternehmen.

Zudem vergleichen sie die Wanderbienen mit Artgenossen, die an einem Standort leben, wo es eine gute Tracht gibt und somit ein Futterstrom, der über die ganze Bienensaison anhält. Denn eine weiteres Forschungsergebnis lautet: Auch ein mangelndes Futterangebot löst bei den Bienen Stress aus und verkürzt ihre Lebensdauer.

Über die Ergebnisse dieser Studie berichtet der aid infodienst.

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