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Juli - Werbung für die Imkerei

22.06.2015

© Sabine Rübensaat

Tag der deutschen Imkerei = Werbung für uns

„Gläserne Produktion“ wird immer wichtiger. Diesem Bedürfnis des Verbrauchers kommt ein Tag der offenen Tür, wie es der alljährliche „Tag der deutschen Imkerei“ am ersten Sonntag im Juli ist, sehr entgegen. Die Besucher lernen, wie Honig entsteht, welch hoher Aufwand notwendig ist, um ihn zu gewinnen und ihn als Qualitätsprodukt verkaufsfertig zu machen. Sie sollen die Imkerei aber in dem Bewusstsein verlassen, dass unsere Bienen nicht nur köstlichen Honig bereiten, sondern auch die alljährliche Flut des Blütenmeeres zum Fruchten bringen. Deshalb ist es wichtig, umfassend zu informieren. Eindrucksvoll wirkt ein Schaubienenvolk hinter Glas, überzeugend das Reifen der Früchte am Obstbaum, unvergesslich der stockwarm aus der Schleuder fließende Honig auf einem knusprigen Brötchen (natürlich im bienenfreien Schleuderraum!). Aber Selbermachen macht noch mehr Spaß; und eine Kerze als Erinnerung ist leicht gerollt. 

Ein hungriger Magen studiert nicht gern. Deshalb dürfen Backwaren, Honigmilch Säfte, Met, Bärenfang, Honig-Cocktail (Schaumwein) und Honigbier nicht fehlen – eben alles mit Honig. Für genauere Nachfragen haben wir natürlich Rezepte parat. Der Deutsche Imkerbund bietet hierfür appetitanregende Broschüren und unterstützt unsere Bemühungen mit einem vergünstigten Werbemittel-Paket, sofern es rechtzeitig bestellt wird. Gute Werbung ist schon der halbe Erfolg: Ein ansprechender, leicht überschaubarer Aushang wird in Geschäften, Banken und Restaurants der Umgebung angebracht, (kostenlose!) Veranstaltungshinweise verbreitet die lokale Presse. Für einen allein ist das alles kaum zu stemmen. Aber wozu gibt es den Verein? So kann der Tag der offenen Tür auch jährlich wechselnd bei einem anderen Imker stattfinden. Übrigens: Nicht jeder verträgt Bienenstiche. Deshalb im Fall aller Fälle: Notruf 112.

Hohe Qualität des Honigs – Herausforderung für Imker

Absolute Spitzenqualität bildet die Basis des Vertrauens der Kunden in unseren Honig. Qualitativ hochwertigen Honig zu erzeugen – mit niedrigem Wassergehalt, frei von jeglichen Medikamentenrückständen, aber enzymreich – ist das eine. Das andere ist es, diese Qualität zu erhalten. Daher gilt: Nach dem Sieben und Abschäumen den Honig kühl (unter 15 °C), trocken (unter 55 % relative Luftfeuchte), dunkel und geruchsfrei lagern. Geeignete Gefäße müssen aus Edelstahl, lebensmittelechtem Kunststoff oder Glas sein. Thermometer und Hygrometer sind in einem Honiglager unverzichtbar.

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