Autor: Saskia.Schneider@bauernverlag.de

Bienenweide pflanzen

Ab ins Beet und Bienenweide pflanzen

Der Frühling ist da. Jetzt heißt es ran an die Töpfe und Nahrungsangebote für Bestäuber schaffen! Damit nicht nur die Insekten sondern auch die Gärtner lange Freude daran haben, gibt es einiges zu beachten. Wir stellen drei Fragen zum Thema Bienenweide pflanzen an Gärtnermeisterin Anja Berger.

dbj: Frau Berger, in den letzten Tagen waren vielerorts schon die ersten Hummelköniginnen und Schmetterlinge zu sehen, und auch die Honigbienen sind an sonnigen Tagen schon unterwegs. Mit den warmen Temperaturen steigt auch die Lust, endlich wieder im Garten zu arbeiten. Wann empfehlen Sie, die ersten insektenfreundlichen Pflanzen auszupflanzen oder zu säen?

Anja Berger: Es kommt natürlich auf das Wetter im Jahr an und auch auf die Region, in der man wohnt. Stauden kann man ab Mitte März auspflanzen, wobei es wichtig ist, dass es sich um im Freiland kultivierte und auch überwinterte Pflanzen handelt. Oft gibt es im Frühjahr im Gewächshaus vorgetriebene Ware, die einen Frosteinbruch, der zu dieser Jahreszeit immer möglich sein kann, nicht überstehen würde, obwohl sie eigentlich winterhart sind. In kälteren Gegenden würde ich daher noch bis April warten. Stauden kann man dann aber durchgehend bis in den Oktober/November pflanzen. Bei Aussaaten muss man aber auf die erforderliche Keimtemperatur achten.…

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Tipps zum Einfüttern

Tipps zum Einfüttern

Nach der letzten Honigernte beginnt das Einfüttern der Bienenvölker. Imkermeister Sebastian Faiß gibt im Video Tipps zum Einfüttern und zeigt, wie er bei seinen Bienenvölkern auf Dadant-Beuten als Berufsimker vorgeht.

Tipps zum Einfüttern von Imkermeister Sebastian Faiß

Sebastian Faiß betreibt die Bio-Imkerei Goldblüte sowie einen eigenen YouTube Kanal, auf dem er Einblicke in seine Arbeiten als Berufsimker gewährt.

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Am 14. September um 18 Uhr können Sie Sebastian Faiß im Live-Seminar „Wie viel sollte mein Honig kosten?“ auf unserer E-Learning-Plattform Imkerling.de erleben:

Wenn Sie mehr zum Einfüttern und anderen Arbeiten rund um das Bienenjahr erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen den E-Learningkurs „Imker in Großraumbeuten mit Sebastian Faiß“.

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Honigpreis
31. August 2021

Ergebnisse zur Honigpreis-Umfrage

Mitte August haben wir eine Online-Umfrage gestartet, in der wir von Ihnen wissen wollten, wie Sie Ihren Honigpreis ermitteln. Insgesamt haben sich sich über 250 Imkerinnen und Imker daran beteiligt. Hier haben wir die Ergebnisse für Sie zusammengestellt.

Diese Ergebnisse sind natürlich nicht repräsentativ. Trotzdem war es für uns zum Beispiel spannend zu erfahren, dass fast ein Viertel der Teilnehmenden eine genaue Kostenkalkulation macht, während sich knapp die Hälfte eher an den Preisen in ihrem Umfeld orientiert. Neben einer vernünftige Kostendeckung gehört für ein Drittel auch eine gute Annahme beim Kunden zu den wichtigsten Kriterien bei der Preisgestaltung. Das für uns spannendste Ergebnis war jedoch der Vergleich für wieviel die an der Umfrage teilnehmenden Imkerinnen und Imker ihren Honig im Schnitt verkaufen und wieviel dieser ihrer Meinung nach kosten sollte. Laut unserer Umfrage verkaufen die Teilnehmenden ihr Honigglas im Schnitt für 6,90 Euro. Wertet man die Preisvorschläge der Teilnehmenden aus, sollte das Glas 7,55 Euro kosten – das sind gerade mal 65 Cent Unterschied.

In einem waren sich die meisten einig: Honig sollte in Deutschland teurer sein und Qualität honoriert werden: „Honig ist so ein wertvolles Produkt, das mit so viel Eifer der Bienen gesammelt wurde. Das sollte man mehr wertschätzen und auch im Preis widerspiegeln“, fasste einer der Teilnehmenden Imkerinnen und Imker in einem Kommentar treffend zusammen.…

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04. März 2020

29. Apisticus-Tag in Münster

Am Wochenende vom 29.Februar/1.März 2020 fand in Münster der 29. Apisticus-Tag im Messe- und Congress Centrum Halle Münsterland statt. Auf über 10.000 m² Fläche boten mehr als 160 Aussteller den knapp 4.000 Besuchern neben Imkereiprodukten auch Köstlichkeiten mit und aus Honig.

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Apisticus
04. März 2020

Frank Reichardt ist Apisticus des Jahres...

Auf dem Apisticus-Tag in Münster wurde der Vorsitzende des Landesverbandes Thüringer Imker e. V. Frank Reichardt für seine herausragenden Verdienste in der Imkerschaft und für seinen Einsatz beim Erhalt und Aufbau des Bienenmuseums in Weimar mit dem Apisticus des Jahres gewürdigt.

„Was soll man dazu sagen?“ Frank Reichardt, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringer Imker e. V. fehlen die Worte, als er am Sonntag, den 1. März, den Preis für den Apisticus des Jahres 2020 entgegennimmt. „Damit hätte ich nie gerechnet“. Dr. Marika Harz, Referentin für Bienenkunde an der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, überreicht ihm die Urkunde und die Auszeichnungstrophäe in Form einer Wabenzelle.

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