Mythos Bücherskorpion

06. September 2021

Kann der Bücherskorpion zur Bekämpfung des Varroabefalls eingesetzt werden, wie es dessen Verfechter und Promoter Torben Schiffer behauptet? Wir haben die Datenlage überprüft.

Bücherskorpion in der Literatur: Ein guter Anfang?

„Mit der Idee, einen natürlichen Feind der Varroamilben zu finden, machte ich mich schließlich auf die Suche. Dabei stieß ich in einer nicht öffentlichen Abteilung der Universität Hamburg auf alte Schriften, welche die Symbiose von Bücherskorpionen (Chelifer cancroides) und Bienen beschrieben.“ Ein toller Start für eine Geschichte! Sofort hat man das Bild einer alten Bibliothek im Kopf, in der ein beharrlicher Forscher den geheimen Schatz verloren gegangenen Wissens hebt. So beschreibt Torben Schiffer in seinen Vorträgen und in seinem Buch Evolution der Bienenhaltung, wie er auf den Bücherskorpion als vermeintlichen Feind der Varroa stieß.

Ausgabe 12/2021

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Tatsächlich wurde Schiffer jedoch im Internet auf Pseudoskorpione, zu denen der Bücherskorpion gehört, als mögliche Milbenbekämpfer aufmerksam. So steht es jedenfalls in seiner Staatsexamensarbeit (1), die er 2007 begann. Die kleinen Spinnentiere waren schon vor dem Jahr 2000 Gegenstand von Diskussionen gewesen, nachdem südafrikanische Imker die Vermutung geäußert hatten, Pseudoskorpione könnten die Milben fressen. Diese Vermutung entpuppte sich allerdings als bar jeder Grundlage, wie der südafrikanische Bienenwissenschaftler Mike Allsopp schon 2003 im South African Bee Journal (2) berichtete. In der Zwischenzeit war das Thema jedoch bereits in Neuseeland aufgegriffen worden. Vor allem der Bienenexperte Barry Donovan hatte seine Hoffnung in die Pseudoskorpione gesetzt und darüber unter anderem in den Imkerfachzeitschriften New Zealand Beekeeper (2000) (3), Bee World (2005) (4) und American Bee Journal (2006) (5) geschrieben.

Dabei wies Donovan auch den Aufsatz Der Feind der Bienenlaus (6) von Alois Alfonsus aus dem Jahr 1891 als Referenz aus, den Schiffer in der Bibliothek angeblich „wiederentdeckte“. Diese und weitere (deutschsprachige) Referenzen finden sich auch im Standardwerk Honey Bee Pests, Predators, and Diseases (7) von Roger A. Morse und Kim Flottum. Schiffer verschweigt einige dieser früheren Publikationen zwar nicht, führt sie aber in seinem Buch erst an späterer Stelle und in einem anderen Zusammenhang auf. Um fast verschollene Werke handelt es sich dabei keineswegs.

Bücherskorpion: Ein ständiger Gefährte?

Schiffers Darstellungen geben den Anschein, als habe der Bücherskorpion Bienenbeuten ursprünglich zahlreich besiedelt. Es gab allerdings nie eine Erhebung zum Vorkommen des Bücherskorpions in Bienenbeuten, geschweige denn in wilden Bienennestern. Der Pseudoskorpion-Forscher Dr. Max Beier, auf den sich Schiffer bezieht, bezeichnete den Bücherskorpion einigermaßen widersprüchlich als „zwar häufigen, aber doch nur gelegentlichen Gast“ in Bienenvölkern (8). Auch im Beitrag von Alois Alfonsus, den Schiffer zitiert, gibt es keinen Hinweis auf ein besonders häufiges Auftreten. Vielmehr schreibt Alfonsus, dass der Bücherskorpion ihm und anderen „aufmerksamen“ Imkern aufgefallen sei. Der Bücherskorpion scheint also gerade nicht in derart großer Zahl vorgekommen zu sein, dass er jedem beim Blick in ein Bienenvolk sofort ins Auge gesprungen wäre.

Der Vollständigkeit halber sei allerdings angemerkt, dass der Bücherskorpion früher womöglich häufiger in Bienenvölkern aufgetreten sein könnte als heute. Wie Schiffer anführt, könnten moderne Beuten in dieser Hinsicht einen negativen Einfluss gehabt haben, wobei Alfonsus auch von Bücherskorpionen in Langstroth- und Kastenbeuten berichtet und aus Neuseeland, Afrika und Asien zeitgenössische Berichte über Pseudoskorpione in modernen Holz- und Styroporbeuten vorliegen. Auch die häufigere Freiaufstellung der Beuten und der Einsatz von Varroa-Medikamenten spielen vermutlich tatsächlich eine negative Rolle, ebenso die Stockhygiene:

So weist eine Studie (9) darauf hin, dass in Nepal Bienenstöcke mit mehr Gemüll auf dem Boden mehr Pseudoskorpione beherbergen.

Ist der Bücherskorpion auf Bienennester spezialisiert?

Der Bücherskorpion ist ein Spaltenbewohner. Er besiedelt Lebensräume wie die Bodenstreu, Vogelnester, Baumrinden, Scheunen, Häuser – und manchmal eben auch Bienenhöhlen. Er jagt unterschiedliche Kleintiere wie Springschwänze, Milben oder Staubläuse. Dieses weite Spektrum zeigt, dass der Bücherskorpion keineswegs auf das Leben im Bienenvolk spezialisiert ist. Es hat somit auch keine Koevolution zwischen Bienen und Bücherskorpionen gegeben. Zwar gibt es andere Pseudoskorpion-Arten der Gattung Ellingsenius in Asien und Afrika, die offenbar eine engere Verbindung zu Bienen haben – zumindest wurden sie bislang nur in Bienennestern gefunden –, ihr Verhalten erlaubt aber keine Rückschlüsse auf den Bücherskorpion.

Gibt es eine Symbiose?

Schiffer spricht immer wieder von einer „Symbiose zwischen Bücherskorpion und Honigbiene“. Diese vereinfachte Bezeichnung ist jedoch schlichtweg irreführend und im Grunde falsch. Unter einer Symbiose versteht man im Deutschen in der Regel eine sehr enge Vergesellschaftung von Organismen mit einer starken Abhängigkeit voneinander. Wie bereits angeführt, stellen Bienenhöhlen jedoch nur einen von diversen Lebensräumen des Bücherskorpions dar. Man kann daher allenfalls von einer sogenannten Protokooperation sprechen, also einem lockeren Zusammenleben.

Dabei bietet die Bienenbehausung dem Bücherskorpion einen gewissen Nutzen in Form von Futter und Schutz. Beides findet er aber auch jenseits der Bienennester. Da es jedoch fraglich ist, ob Bienenvölker einen erwähnenswerten Nutzen durch das Vorkommen des Bücherskorpions haben, ist dieser wohl eher nur ein Kommensale, der von den Tierchen im Gemüll profitiert. Dabei hat allein der Bücherskorpion einen Nutzen, während er den Bienen weder nützt noch schadet. Selbst bei einigen Pseudoskorpion-Arten, die enger mit Bienenvölkern assoziiert sind, scheint es sich nicht um eine Symbiose im engeren Sinn zu handeln, worauf Untersuchungen aus Kamerun (10) und Nepal9 hinweisen.

Auch hier ist allenfalls von Mutualismus zu sprechen – also einer sehr lockeren Form der Symbiose – oder eben von Kommensalen. Dies betonen unter anderem Forschende der südkoreanischen National Academy of Agricultural Science in einer Veröffentlichung im Journal of Apicultural Research9. Indem Schiffer aber immer wieder den Begriff „Symbiose“ bemüht, gibt er seiner Darstellung des Bücherskorpions als Varroabekämpfer mehr Gewicht. Dafür gibt es jedoch keine Grundlage, wie auch die folgenden Punkte zeigen.

Halten Bücherskorpione Varroa in Schach?


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Wer beim Thema Bücherskorpion die letzten Jahre abgeschaltet hat, mag sich über Schiffers aktuelle Aussage wundern. In seinem Buch Evolution der Bienenhaltung schreibt er, er betone schon seit Jahren, dass die „Symbiose“ in modernen Beuten nicht funktioniere: Schon die Verwendung von Rähmchen schränke die Frequentierung der Waben durch Bücherskorpione zu stark ein. Allerdings zeigt die oben erwähnte Studie der National Academy of Agricultural Science9, dass Pseudoskorpione in Nepal auch in modernen Beuten zahlreich in den Wabenzellen zu finden sind – allerdings nur in unbenutzten Leerzellen, nie im Bereich des Bienensitzes. Zumindest die dort untersuchte Pseudoskorpion-Art hat folglich kein Problem, auf die Waben zu gelangen.

Als Schiffer vor einigen Jahren an die Öffentlichkeit ging und anfing, Bücherskorpione zu verkaufen, hörten sich seine Aussagen noch anders an. Damals war nur von der Notwendigkeit zusätzlicher Versteckmöglichkeiten für die Bücherskorpione in den Beuten die Rede. Zudem verweist Schiffer weiterhin auf ein Schulprojekt11, das angeblich einen Effekt von Bücherskorpionen auf den Varroabefall in entsprechend modifizierten Holzbeuten nachgewiesen habe (siehe unten).

Wie sieht Schiffers Datenlage zu Bücherskorpionen aus?

Schiffer konnte nach sechs Jahren Arbeit nur von einem einzelnen Volk in einem Schaukasten berichten, das mit Pseudoskorpionen besetzt war und einen niedrigen Varroabefall aufwies. Anders gesagt: Ganz egal ob mit modernen Beuten oder alternativen Systemen – Torben Schiffer hat bis heute nicht einmal den Ansatz eines wissenschaftlichen Versuchsaufbaus mit mehreren Versuchs- und Kontrollvölkern dokumentiert.

Das Schulprojekt an der Integrierten Gesamtschule List in Hannover (11), auf das Schiffer verweist, war dem wissenschaftlichen Standard zwar näher als Schiffers eigene „Versuche“, hatte aber leider auch Defizite. So fanden die Schülerinnen und Schüler in bestimmten Wochen weniger Milben auf den Bodenbrettern von Völkern mit Bücherskorpionen als bei Kontrollvölkern in Holzbeuten. Es gab aber keinen Unterschied zu Kontrollvölkern in Styroporbeuten. Zudem fallen Unterschiede zwischen verschiedenen Standorten und hohe Völkerverluste negativ auf.

Auch ein zweiter Langzeitversuch schlug fehl: So zeigen Daten aus Neuseeland (12), dass sich selbst nach sechs Monaten, in denen jeweils mehrere Dutzend Bücherskorpione in modifizierten Beuten gehalten wurden, keinerlei Effekt auf den Varroabefall einstellte.

Lausen Bücherskorpione Bienen?

Wenn Pseudoskorpione den Milbenbefall in Bienenvölkern signifikant reduzieren sollten, müssten sie die Varroen von den Bienen oder aus den Brutzellen fangen. Laut Schiffer hat der österreichische Zoologe Dr. Max Beier in seinem Beitrag „Der Bücherskorpion, ein willkommener Gast der Bienenvölker“8 beschrieben, dass der Bücherskorpion die Bienen von Bienenläusen (Braula coeca) befreie. Schiffer gibt Beier jedoch nicht korrekt wieder. Tatsächlich schreibt dieser lediglich, dass es so scheine, als ob der Bücherskorpion dies tue. Der Zoologe hat dies also offensichtlich nie selbst beobachtet.

Schiffer führte für seine Staatsexamensarbeit von 2008 einen Versuch durch, den er „Max-Beier-Experiment“ nannte. Damit wollte er das „Entlausen“ von Bienen durch Bücherskorpione zeigen. Das Experiment misslang jedoch, und im Grunde widerlegen Schiffers Videos seine eigene These. So schnappt in einem Video ein Bücherskorpion in einer Petrischale die Varroa erst vom Rücken der Biene, nachdem diese längst verendet ist.

Der künstliche Versuchsaufbau könnte das Verhalten zwar theoretisch beeinflusst haben, doch auch der Imker Roland Sachs (13), der Infrarot-Aufnahmen mit Bücherskorpionen im Bienenstock gemacht hat, konnte kein „Entlausen“ beobachten. Generell sollte ein Bücherskorpion Schwierigkeiten haben, eine Milbe zu erwischen, wenn diese sich zwischen den Bauchplatten der Biene oder in einer (verdeckelten) Brutzelle befindet.

Bücherskorpion
Der Bücherskorpion ist ein Jäger, der viele unterschiedliche Tiere jagt. Foto: iStock.com/Pitris, iStock.com/nechaev-kon

Werden Varroen im Stock gefressen?

Versuche an der nationalen Forschungseinrichtung Plant and Food Research in Neuseeland zeigten, dass Vertreter einer Pseudoskorpion-Art, die im Bericht nicht näher bestimmt wird, im Labor ein bis neun Varroen pro Tag fressen. Ein Durchschnittswert ist in der Veröffentlichung im Journal of Applied Entomology (14) nicht angegeben. Die Forscherinnen und Forscher errechneten, dass bei einem Durchschnittsverzehr von zwei Milben pro Tag 25 Pseudoskorpione ausreichen würden, um die Varroapopulation eines Bienenvolkes in Schach zu halten.

Tatsächlich konnten die Forschenden in weiteren Versuchen am selben Institut, deren Ergebnisse 2015 veröffentlicht wurden (15), Varroa-DNS in Bücherskorpionen nachweisen, die 53 Tage in einem Bienenvolk verbracht hatten. Die Tiere hatten also Varroen gefressen. Unklar blieb jedoch, ob es sich um heruntergefallene, noch lebende Milben auf dem Beutenboden gehandelt hatte. Anstatt sich argumentativ mit dem Hinweis auseinanderzusetzen, dass es sich dabei auch einfach um tote Milben gehandelt haben könnte, schreibt Schiffer auf seiner Internetseite lediglich: „Es wurde uns immer wieder berichtet, dass ein namhafter Vertreter eines Bienenforschungsinstituts in seinen Vorträgen einen derartigen Nonsens erzählt. Hier dürften jedoch andere Motivationen die Ursache sein – mit biologischem Fachwissen hat das jedenfalls nichts zu tun!“

In seiner Staatsexamensarbeit hatte Schiffer hingegen noch geschrieben: „Es konnte auch beobachtet werden, dass der Chelifer bereits abgelegte, tote Varroamilben nach über einer Stunde erneut aufnimmt und hier und dort noch einmal mit seinen Chelizeren ansetzt und weitersaugt. Die Pseudoskorpione scheinen also über eine chemotaktische Wahrnehmung zu verfügen, die es ihnen erlaubt, festzustellen, ob in einem bereits toten Tier noch Nahrung vorhanden ist.“

Der Beleg, dass Bücherskorpione die Anzahl im Volk lebender Varroen signifikant reduzieren, steht damit weiterhin aus. Bei der Disksussion um die gefressenen Milben kommt ein weiterer Punkt hinzu: Ganz unabhängig davon, welche Milben gefressen wurden, die Varroa-DNS wurde lediglich in drei von acht Pseudoskorpionen nachgewiesen. Auch in einem weiteren Versuch, von dem der Wissenschaftler Ronald van Toor berichtet (12), wurde Varroa-DNS lediglich in vier von 30 untersuchten Pseudoskorpionen nachgewiesen, die 13 Wochen lang in modifizierten Bienenbeuten gehaust hatten.

Dies zeigt, dass Pseudoskorpione Varroen offenbar eher in Ausnahmefällen vertilgen. Schiffer behauptet dagegen, dass die geringe Zahl an den Beuten gelegen hätte. Doch angesichts dessen, dass sich eine größere Zahl Bücherskorpione über einen längeren Zeitraum bequem in den Beuten halten konnte, ist es mehr als fraglich, ob sich diese generalistischen Räuber in einer anderen Bienenbehausung plötzlich vornehmlich auf Varroen gestürzt hätten.

Fazit zum Bücherskorpion

Die Nester aller sozialen Insekten sind kleine Ökosysteme. Die Erforschung der Pseudoskorpione und anderer Mitbewohner von Bienennestern ist somit ein spannendes Thema, das auch für Imkerinnen und Imker interessant ist. Es gibt bislang allerdings keinen Beleg dafür, dass Bücherskorpione den Varroabefall in Bienenvölkern signifikant verringern – und zwar unabhängig davon, in welcher Behausung die Bienen untergebracht sind. Entsprechende Behauptungen sind daher schlicht unseriös. Angesichts der generalistischen Lebensweise des Bücherskorpions erscheint ein solcher Effekt zudem eher unwahrscheinlich.

Dr. Sebastian Spiewok

Referenzen

  • 1 Schiffer T. (2008) Biologische Untersuchungen an mit Honigbienen assoziierten Pseudoskorpionen (Chelifer cancroides). Staatsexamensarbeit an der Universität Hamburg.
  • 2 Allsopp M. H. et al. (2003) South African Bee Journal 15:2, 61 – 66.
  • 3 Donovan B. J. (2000) Could pseudoscorpions from South African beehives control our varroa? New Zealand Beekeeper 7:6, 22–23.
  • 4 Donovan B. J. & Paul F. (2005) Bee World 86:4, 83–87.
  • 5 Donovan B. J. & Paul F. (2006) American Bee Journal 146, 867–869.
  • 6 Alfonsus A. (1891) Deutsche Illustrierte Bienenzeitung, 503 – 506.
  • 7 Morse R. A. & Flottum K. (1997) Honey Bee Pests, Predators, and Diseases, Northern Bee Books; 3. Edition.
  • 8 Beier M. (1951) Österreichischer Imker Bd.1, 209–211.
  • 9 Thapa R. et al. (2013) Journal of Apicultural Research 52:5, 219–226.
  • 10 Fombong A. T. et al. (2016) Journal of Apicultural Research 55:3, 247–250.
  • 11 Ratsch H.-J. et al. (2018) Bücherskorpione als Varroabekämpfer. tinyurl.com/9fkzmm3b
  • 12 van Toor R. (2016) Can chelifers be made to control varroa mites in beehives? Poster auf der Apiculture Conference of New Zealand 19.–21. Juni 2016.
  • 13 Sachs R. www.chelifer.de
  • 14 Fagan L. L. et al. (2012) J. Appl. Entomol. 136, 473–475.
  • 15 van Toor R. et al (2015) Journal of Apicultural Research 54:5, 555–562.

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