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Beute selber bauen

Beute selber bauen: Ein Versuch

Wenn Sie beabsichtigen, Ihre Beuten selber zu bauen – und wie ich zwei linke Hände haben –, sollten Sie vorher diesen Erfahrungsbericht lesen. Ihnen könnten einige Fallstricke erspart bleiben.

Am Anfang des Projektes „Beuten-Selbstbau“ standen die Neugierde auf eine neue Herausforderung, natürlich auch Übermut – und eine Kostenrechnung. Ich benötigte wieder einmal Flachzargen. Ein Grund, warum ich mich dabei für die Hohenheimer Einfachbeute entschieden hatte, war deren einfache und doch geniale Konstruktionsweise. Es müssen keine Griffmulden mit Spezialwerkzeug in die Seitenwände gefräst werden, und auf eine zusätzliche Auflageschiene für die Rähmchenohren kann ebenfalls verzichtet werden. Breite Griffleisten und Auflagekanten für die Rähmchenohren sind bereits in die Brettkonstruktion integriert, Falze gibt es bei ihr nicht.

In ihrer Einfachheit ließ die Beute einen handwerklichen Laien wie mich übermütig werden. „Die baue ich doch glatt selbst“, sagte ich mir und machte mich ans Werk. Im Groben orientierte ich mich bei der Arbeit an den Bauplänen der originalen Hohenheimer Einfachbeute für das Zandermaß. Die Pläne sind unten in der Linksammlung zu finden. Auf einige Details, wie angeschrägte Griffleisten oder Verbindungen mit Nut und Feder, verzichtete ich jedoch.

1. Fallstrick beim Beuten-Selbstbau

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