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Stearin in Mittelwänden schädigt Bienenbrut

18.08.2017

Brutwabe

Foto: Markus Gann

So löchrig sah das Brutnest bei Imker Markus Gann aus. Die Mittelwände, die er einsetzte, waren mit Stearin versetzt gewesen.

Seit zwei Jahren bereiten mit Stearin versetzte Mittelwände Imkern in Deutschland und anderen Ländern Probleme. Nun zeigen Feldstudien in Belgien, dass Stearin alleine ausreicht, um die Bienenbrut zu schädigen.

Die Versuche wurden mit weitgehend rückstandsfreiem afrikanischen Wachs durchgeführt, das mit 15 bis 35 Prozent Stearin versetzt wurde. Schon bei 15 Prozent Stearinzusatz beobachteten die Forscher, dass im Schnitt die Hälfte der Brut abstarb. Sie vermuten zudem, dass eine Kombination von Stearin mit weiteren Rückständen, wie sie in manchen Mittelwänden vorkommen, zu noch höheren Verlusten führt.

Das dbj bereitet zurzeit mehrere Beiträge zum Thema Wachs vor, die aller Voraussicht nach ab der Septemberausgabe erscheinen werden.

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