Video: Varroabehandlung im Jahresverlauf

24. Juni 2016

Im Juli steht die Behandlung der Bienen gegen die Varroa-Milbe an. Doch welche Mittel kann man dazu nutzen und wie geht es im Jahresverlauf weiter? Ein Video erklärt, was bei der Varroabehandlung alles zu beachten ist.

Nach dem ersten Teil unserer Video-Reihe für Neuimker zum Thema „Erstausstattung“ folgte Teil zwei zur „Honigernte“. Nun ist der dritte und letzte Teil der kleinen Serie erschienen. Er zeigt, was bei der Varroabehandlung wichtig ist.

Derzeit sind verschiedene Mittel auf dem Markt, doch der Klassiker zur Behandlung im Spätsommer ist und bleibt die Ameisensäure. Sie kann in verschiedenen Formen ins Bienenvolk gebracht werden.

Möglichkeiten der Varroabehandlung

Eigentlich beginnt die Bekämpfung der Varroa-Milbe bereits im Frühjahr mit dem Einhängen des Drohnenrahmens und dem Ausschneiden der verdeckelten Zellen. Dann geht es im Jahresverlauf weiter mit dem Behandeln der Ableger und erst danach steht im Spätsommer die Bekämpfung in allen Wirtschaftsvölkern an. Vergessen sollte man aber auch den Winter nicht: wenn der Milbenbefall hoch ist, folgt eine weitere Behandlung mit Oxalsäure.

Wie genau das funktioniert und was dabei zu beachten ist, zeigt das Video:


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Mehr Informationen

Die drei Videos haben wir begleitend zum Spezialheft „Bienen als Hobby“ erstellt. Dieses können Sie in unserem Shop kaufen.

Die komplette Video-Reihe können Sie auf YouTube oder in unserer Mediathek ansehen:

Teil 1: Einsteiger

Teil 2: Honigernte

Teil 3: Varroa

Lesen Sie hier, was Sie in der aktuellen Ausgabe des Bienenjournal-Hefts erwartet:

» Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe

TOP-THEMEN im Juli-Heft

1. Alleen für die Bienen

Die Zahl der mit Alleen bestandenen Kilometer geht in Deutschland kontinuierlich zurück. Das sind schlechte Nachrichten für Imkerinnen und Imker, denn ein großer Teil der Alleebäume sind Bienenweiden. Durch Engagement lässt sich jedoch häufig etwas ändern. Das dbj zeigt, welches Bundesland dabei als Vorbild dienen kann.

2. Sandarium bauen

Rund 80 Prozent der hierzulande vorkommenden Wildbienen-Arten besiedeln keine Insektenhotels, weil sie im Erdreich oder in Mauern nisten. Mit Sandarien und Lehmwänden kann man die Tiere unterstützen. So kann man sie selber bauen.

3. Irrtümer über Wachs

Was wissen Sie über Bienenwachs? Möglicherweise haben Sie sich falsche Tatsachen darüber eingeprägt. Wir gehen sechs Irrtümern auf den Grund.

4. Leserumfrage

Nehmen Sie an unserer Leserreise-Umfrage teil und gewinnen Sie tolle Geschenke!

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