Schlagwort: Corona

Imkern in Zeiten von Corona

Imkern in Zeiten von Corona: „Kein Probl...

Horst Schäfer ist Musiker und Vorsitzender eines Imkervereins. Wir sprachen mit ihm darüber, wie die Vereinsarbeit und das Imkern in Zeiten von Corona funktioniert und was die Situation für Künstler bedeutet.

Hallo Herr Schäfer, wie geht es Ihnen? Sind Sie und Ihre Familie gesund?

Ja, wir sind alle gesund.

Sie sind Hornist im Orchester der Staatsoper Hannover. Dort wurde der Spielbetrieb aufgrund der Corona-Epidemie jedoch eingestellt.

Ja, wir haben keine Aufführungen mehr. Die Intendanz wollte zunächst die laufenden Produktionen für die kommenden Premieren noch zu Ende führen, damit die Stücke für die Premieren dann fertig sind. Aber letztendlich haben sich unsere Sänger dagegen gewandt, weil die auf der Bühne stehen, wo die Spucke fliegt. Daraufhin wurden die Proben eingestellt.

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Bieneninstitut im Notbetrieb

Bieneninstitut im Notbetrieb wegen Coron...

Das Institut für Bienenschutz des Julius-Kühn-Instituts arbeitet aufgrund der Corona-Krise zurzeit nur im Notbetrieb. Wie in anderen Instituten arbeiten viele Mitarbeiter im Homeoffice, einige Personen sitzen an Einzelarbeitsplätzen. Bieneninstitut im Notbetrieb – was heißt das für Proben zu Bienenvergiftungen?

Corona-Epidemie: Untersuchungen wegen Bienenvergiftungen aufschieben

Zum Institut gehört auch die Untersuchungsstelle von Bienenvergiftungen. Aufgrund der aktuellen Situation bittet das Institut darum, dass Imker zurzeit keine Proben zuschicken, und diese zu Hause zunächst eingefroren zu lagern. Andernfalls sollte man das Institut in jedem Fall vor einer Einsendung unbedingt kontaktieren.

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D.I.B.-Präsident Thorsten Ellmann im Interview zur Corona-Epidemie.

Corona-Epidemie: „Vor allem für Berufsim...

Die Imkerei gilt in Deutschland als systemrelevant. Torsten Ellmann, der Präsident des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.), sieht es deshalb derzeit als ausgeschlossen an, dass die Bewegungsfreiheit weiter eingeschränkt wird. Im Interview berichtet er, vor welche Herausforderungen die Imkerei jetzt steht und wie er die Corona-Epidemie in der heimischen Apotheke erlebt.

Die Corona-Epidemie hat Deutschland im Griff. Wie geht es Ihnen und Ihrer Familie? Sind alle gesund?

Ellmann: Ja, alles im grünen Bereich.

Corona-Epidemie: Patienten versorgen und Leute beruhigen

Ihre Frau hat eine Apotheke, in der Sie mitarbeiten. Wie sieht dort die Situation aus?

Ellmann: Wir haben viel zu tun. Abgesehen davon, dass wir den Mitarbeiterschutz gewährleisten müssen, haben wir auch die Patienten zu versorgen und die Leute zu beruhigen. Es ist manchmal auch schwierig, alles im ausreichenden Maße zu besorgen. Die Versorgung mit einigen Medikamenten ist problematisch. Wenn man als Apotheker jetzt eine Meldung aus dem Pharmagroßhandel erhält, dass etwas wieder vorrätig ist, muss man sofort zuschlagen, sonst ist es gleich wieder weg.

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Futterkranzprobe Corona-Krise

Futterkranzproben nehmen: Das ist anders...

Futterkranzproben: Trotz Corona-Epidemie wichtig

Bienen-Journal Redakteurin Xandia Stampe berichtet, wie sich ihr Imker-Alltag in Zeiten von Corona teilweise schon verändert hat.

Bei uns im Imkerverein Köpenick läuft bis jetzt noch alles normal, nur die Versammlung ist wegen der Corona-Epidemie abgesagt. Die Imker kümmern sich um ihre Bienen. Sorge bereitet da eher das sonnige aber sehr kalte Wetter – nichts für lange Ausflüge. Dabei blühen Weiden und Wildkirschen wie verrückt, die Bienen sind gut in Brut und brauchen dringend Nektar und Pollen.

Auf der Versammlung im Februar haben wir über die Futterkranzproben gesprochen, und wie wichtig sie für die Faulbrutprophylaxe sind. Die Wanderimker brauchen sie sowieso, denn ein Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt gibt’s in Berlin nur bei erwiesener Sporenfreiheit.

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Imkern während der Corona-Krise

Corona-Epidemie: Keine Ausnahmegenehmigu...

Seit 23. März gilt eine bundesweite Kontaktsperre, um die Ausbreitung des Corona-Virus aufzuhalten. Dabei handelt es sich nicht um eine Ausgangssperre wie sie einzelne Bundesländer beschlossen haben. Imker, die ihre Bienen versorgen wollen, dürfen dies weiterhin. Das gilt aktuell.

Große Verwirrung bei vielen Imkern haben sowohl einzelne Bieneninstitute als auch der Deutsche Imkerbund (D.I.B.) in Zeiten von Corona erlebt. So kursierten Genehmigungsschreiben mit Fahrerlaubnissen im Internet und erweckten den Eindruck, dass es für Imker in der Krise schwierig werden könnte, Bienenvölker zu versorgen, die außerhalb des eigenen Gartens oder abseits des eigenen Grundstücks stehen. Doch das ist nicht der Fall.

Corona-Epidemie: Imker dürfen weiterhin zu ihren Bienen

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so schaetzt man die staerke eines bienenvolks
21. März 2020

Kostenloser Online-Imkerkurs

Wegen der Corona-Epidemie fallen zahlreiche Imkerkurse in diesem Frühjahr aus. Manche werden dagegen ins Internet verlegt. So hat die Armbruster Imkerschule mehrere kostenlose Webinare organisiert, die Informationen zu vielen verschiedenen imkerlichen Themen geben.

Online-Imkerkurs für Neuimker und als Weiterbildung

Mit den Kursen wollen Jürgen Binder, der Leiter der Armbruster Imkerschule, und seine Kollegen Anfängern die Möglichkeit geben, über den Online-Imkerkurs in die Imkerei einzusteigen und Handlungsanweisungen über die notwendigen Arbeiten an den Bienenvölkern zu erhalten. Außerdem sollen auch erfahrene Imker die Möglichkeit einer Fortbildung erhalten.

„Diese Onlinekurse (Webinare) veranstalten wir zunächst bis Kafreitag gratis“, teilen die Veranstalter mit. Die Webinare finden seit dem 20. März täglich statt. Zu den dann folgenden Online-Imkerkursen wird es weitere Infos geben.

Wer daran teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail auf der Website der Imkerschule registrieren und bekommt dann eine Bestätigung mit weiteren Informationen zur Teilnahme. Jeden Tag bekommen die teilnehmenden Imker einen Link per E-Mail zum Einwählen in das Webinar.

Termine und Themen der Online-Imkerkurse:

  • Freitag, 20. März, 20:30 Uhr bi 22:00 Uhr, der Angepasste Brutraum
  • Samstag, 21. März, 16:00 bis 18:00 Uhr, Auswintern – was ist zu beachten
  • Sonntag,22. März, 10:00 bis 12:00 Uhr, Absperrgitter und Honigraum – was ist zu beachten
  • Montag, 23.

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