Begleiten Sie uns auf unserer Leserreise nach Nepal und erleben Sie die Honigjäger bei ihrer spektakulären Ernte der Waben der größten Biene der Welt. Im Oktober geht es los. Noch sind Plätze frei!

Vor zehn Jahren boten wir zum ersten Mal eine Leserreise nach Nepal an. Neben historischen Städten und Tempeln erkundeten die Teilnehmer auch die wilde Natur des Landes und besuchten verschiedene Imkereien und Bienenprojekte. Höhepunkt der Reise waren aber die Treffen mit den Honigjägern und das Miterleben der spektakulären Ernte der großen Waben der Riesenhonigbiene von den Felsklippen des Himalajas.

Nepal, die Zweite

Nun wollen wir das Abenteuer wiederholen. Im Oktober geht es in das kleine südasiatische Land zwischen Tibet und Indien. Start ist in Kathmandu, der Hauptstadt und größten Stadt Nepals. Die Bevölkerungsdichte ist hier, im Gegensatz zum Rest des Landes, enorm hoch. Es herrscht immer ein reger Betrieb auf den Straßen. Etwas ruhiger geht es auf dem Durbarplatz zu, wo neben dem Königspalast noch mehr als fünfzig weitere Pagoden, Stupas und Tempel stehen. Diese Fülle an Tempelbauten ist typisch für das Kathmandutal, wie die Region rund um die Stadt genannt wird. Hier leben seit Jahrhunderten Hindus und Buddhisten auf relativ eng begrenztem Raum zusammen. Ihre religiösen Bauwerke finden sich im ganzen Tal wieder, vor allem da, wo einst Könige das Land regierten. Zu diesen sogenannten Königsstädten gehören neben Kathmandu auch Lalitpur (auch “Patan” genannt) und Bhaktapur.

Nepal Patan
Die Königsstadt Lalitpur ist wie ein großes Freilichtmuseum. Die nepalesischen Pagoden mit ihren nach oben hin kleiner werdenden und mit Tonziegeln gedeckten Dächern sind typisch für die Region des Kathmandutals.

Dschungel und Berge

Vom Kathmandutal geht die Reise weiter in die einzigartige Naturwelt Nepals. Etwa 150 km von der Hauptstadt entfernt liegt der Chitwan-Nationalpark. Das über neunhundert Quadratkilometer große Areal aus Wald, Marsch- und Feuchtgebieten ist Lebensraum für mehr als siebenhundert Tierarten – darunter sind auch stark bedrohte Arten wie das Indische Panzernashorn und der Bengalische Tiger. Der naturbelassene Dschungel lässt sich zu Fuß, per Jeep oder im Boot erkunden. In einer Aufzuchtstation für Elefanten kann man die Dickhäuter aus nächster Nähe beobachten, und mit etwas Glück erspäht man auf einer der Wildlife-Touren auch ein Panzernashorn oder ein Sumpfkrokodil.

Höhepunkt Honigjäger

Von Pokhara, einer Stadt in den Bergen etwa zweihundert Kilometer westlich von Kathmandu, startet die dreitägige Treckingtour durch die Gebirgslandschaft nach Landruk und zum Höhepunkt der Reise. Hier wird es ein Treffen mit den Honigjägern geben, die wir auf ihrem Weg zur Ernte der Waben der Riesenhonigbiene begleiten dürfen. Vor alle wichtigen Ereignissen in Nepal, zu denen auch das Ernten der im Fels hängenden Waben der Riesenhonigbiene gehört, wird der Beistand der Götter erfleht. Bevor sich die Honigjäger an ihre nicht ganz ungefährliche Arbeit machen, werden mit einer Zeremonie die Götter besänftigt. Ein großer Teil der Dorfgemeinschaft wird mit uns zusammen den Tag verbringen.

Nepal Honigjäger
Für die Ernte der großen Waben seilen sich die Honigjäger an hundert Meter hohen Hängen herab und vertreiben die Bienen mit Rauch.

Noch gibt es freie Plätze! Nutzen Sie diese Gelegenheit, die Honigjäger und Riesenhonigbienen live und hautnah zu erleben!

Redaktion Deutsches Bienen-Journal

Auszüge aus dem Reiseprogramm

Reise vom 14.10. bis 29.10.2019

Ausführliches Programm, Anmeldung und Auskünfte über den Reiseveranstalter Nepal Reisen & Hauser Exkursionen Berlin
Tel. (0 30) 88 67 81 03, Fax (0 30) 88 67 81 05
Geschäftsführer Klaus Grätzk
graetz@nepal-reisen.de, hauser-exkursionen.de

http://www.hauser-exkursionen.de

Infos erteilt auch die Redaktion unter Tel. (0 30) 4 64 06-2 10, bienenjournal@bauernverlag.de