Autor: Silke Beckedorf

beelining bienen markieren

Beelining: Wie man wild lebende Honigbie...

Schon unsere Vorfahren nutzten die Methode des Beelining – das aktive Suchen nach wild lebenden Bienenvölkern. Die gefundenen Völker wurden damals häufig bei der Honigernte zerstört, denn abgesehen hatten sie es auf das süße Gold. Die modernen Beeliner haben dagegen andere Ziele. Beelining ist eine Freizeitaktivität, bei der man Einblicke in die faszinierende Welt der Bienen erhält.

Es scheint ein ganz normaler, gemütlicher Feierabend an der Isar zu werden. Viele Leute sind an jenem milden Sommerabend an der Isar im Süden Münchens versammelt, ein paar Mutige trauen sich für ein kurzes Bad in den Fluss. Gedankenverloren streift der Blick über die Wiese und weiter zum Isarufer, wo sich kleine Wellen in der sandigen Böschung verlieren. Da erregt ganz unerwartet eine Bewegung die Aufmerksamkeit – eine Honigbiene ist im Sand nahe der Uferlinie gelandet. Eine Wassersammlerin!

Ein Zeichen dafür, dass unweit ein Bienenvolk leben muss, denn Honigbienen fliegen nie weiter als nötig, um ihren Wasserbedarf zu decken, und Wasser finden sie bei uns fast überall. Vermutlich stammt die Wassersammlerin aus einem der zahlreichen Bienenvölker, die Imker in München halten. Beim Beobachten der abfliegenden Biene fällt jedoch auf, dass sie Richtung Waldrand fliegt. Lebt dort ein Volk in einer Baumhöhle?

Unsere Vorfahren nutzten Beelining

Durch das aktive Suchen nach Bienenvölkern – im Englischen: Beelining – konnten wir tatsächlich ein wild lebendes Honigbienenvolk in einer Esche nahe der Isar mitten in München ausfindig machen.…

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Friedhöfe wildbienenfreundlich Foto: AdobeStock_Mariusz
25. Januar 2019

So werden Friedhöfe wildbienenfreundlich

Friedhöfe bieten ökologische Nischen – zumindest dann, wenn die Grünflächen wildbienenfreundlich bepflanzt sind und auch auf den Gräbern Bienenweide wächst. Eine Infobroschüre des Bunds für Umwelt und Naturschutz (BUND) zeigt, wie Pflanzkonzepte für Gräber aussehen können. Zur Broschüre gelangen Sie hier>>

Friedhöfe wildbienenfreundlich gestalten

Durch das Projekt „Ökologische Nische Friedhof“ sollen Friedhöfe wildbienenfreundlich gestaltet werden. Dazu gehört auch ein anderes Konzept für die Bepflanzung der Gräber. An drei Standorten in Niedersachsen hat der BUND getestet, wie Friedhofsflächen und Gräber umgestaltet werden können, damit sie Nistmöglichkeiten und mehr Nahrung für Insekten bieten.

Einen ausführlichen Beitrag dazu lesen Sie in der Ausgabe 11/2018 des Deutschen Bienen-Journals>>

 

Lesen Sie hier, was Sie in der aktuellen Ausgabe des Bienenjournal-Hefts erwartet:

» Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe

TOP-THEMEN im Juli-Heft

1. Alleen für die Bienen

Die Zahl der mit Alleen bestandenen Kilometer geht in Deutschland kontinuierlich zurück. Das sind schlechte Nachrichten für Imkerinnen und Imker, denn ein großer Teil der Alleebäume sind Bienenweiden. Durch Engagement lässt sich jedoch häufig etwas ändern. Das dbj zeigt, welches Bundesland dabei als Vorbild dienen kann.

2. Sandarium bauen

Rund 80 Prozent der hierzulande vorkommenden Wildbienen-Arten besiedeln keine Insektenhotels, weil sie im Erdreich oder in Mauern nisten. Mit Sandarien und Lehmwänden kann man die Tiere unterstützen.

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Bienenvolk: Frühtracht 2018

Naturnahes Imkern im Flachzargen-Magazin

Wer auf die Vorteile eines zweiräumigen Brutraumes und eines einheitlichen Rähmchenmaßes nicht verzichten will, aber feststellt, dass mit Ganzzargen der Brutraum zu groß und die Honigräume zu schwer werden, kommt am Thema Flachzarge nicht vorbei. Eine vielversprechende Alternative möchte Heinz Lorenz mit seinem im Eigenverlag veröffentlichten Buch „Naturnahes Imkern im Flachzargen-Magazin“ vermitteln: das Imkern mit nur 159 mm hohen Rähmchen (2/3-Höhe).

Naturnahes Imkern im Flachzargenmagazin

Lorenz ist überzeugter Langstroth-Flachzargenimker. Zur Bekanntmachung des weltweit am häufigsten verwendeten Beuten- und Rähmchenmaßes in Deutschland hat er wesentlich beigetragen. Ein Schwerpunkt des Buches liegt folglich auf der Beschreibung und Anpreisung der Langstrothbeute, die nach Meinung des Autors wegen ihrer breiten Rähmchen als Standard in der Flachzargenimkerei gelten sollte. Dass sich mit dem Zanderrähmchen schon längst ein breiteres Rähmchen in Deutschland etabliert hat, bleibt im Buch leider unerwähnt.

Ein weiterer Schwerpunkt des Buches sind Betriebsweisen, die in der „Weltimkerei“ Anwendung finden. Genannt seien hier der mehrmalige Wechsel der Brutraumzargen im Frühjahr zur Schwarmtrieblenkung sowie das sogenannte Demareeing, auch bekannt unter der Bezeichnung „Demaree-Plan“. Hierbei handelt es sich um eine Brutdistanzierung zur Königinnenzucht, Ablegerbildung oder Schwarmtrieblenkung. Nur bedingt zu empfehlen ist das 122 Seiten starke Buch für Imker, die an der sogenannten naturnahen Imkerei interessiert sind. Langstroth- und Flachzargen-Interessierte kommen aber sicher auf ihre Kosten.…

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Projekt Deutschland summt

Die Geschichte der Bienen

Die Geschichte der Bienen von der norwegischen Schriftstellerin Maja Lunde kommt mit Vorschusslorbeeren auf den deutschen Buchmarkt. Die Verfasserin erhielt den norwegischen Buchpreis, und das Buch stand wochenlang auf den norwegischen Bestsellerlisten. Der Titel (in der Originalausgabe: Bienes Historie) scheint allerdings etwas hoch gegriffen: Immerhin reicht die Geschichte der Bienen 40 Millionen Jahre zurück, während der Roman „nur“ drei Episoden der Geschichte der Imkerei in drei verschiedenen Zeitebenen und auf drei verschiedenen Kontinenten aufgreift. Diese drei Geschichten werden im Wechsel erzählt.

Geschichte der Bienen:Erster Strang

Der erste Strang spielt im Jahr 2098 in einem totalitären chinesischen Staat. Die Bienen sind durch Umwelteinflüsse längst ausgestorben, sodass die Bestäubung von Hand durch Menschen ausgeführt werden muss. Wenn man diese beschriebene Fiktion mit den Verhältnissen in China, wie sie im Film des Schweizers Markus Imhoof More than Honey gezeigt werden, zur Deckung bringt, können einem schon Schauer über den Rücken laufen.

Zweiter Strang

Geschichte der Biene

Der zweite Strang in „Geschichte der Bienen“ erzählt von dem Samenhändler und Biologen William Savage im England des Jahres 1852, der sich mit der Erfindung einer neuen Beute abmüht. Im Vergleich zu den gebräuchlichen Strohkörben soll sie eine schonendere und effizientere Honigernte ermöglichen. In der Tat haben Tüftler wie der fiktive Savage die moderne Bienenhaltung durch Beobachtung und Experiment erst möglich gemacht, die heute Erwerbsgrundlage für wenige und handhabbares Hobby für viele geworden ist.…

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Bienenweide im Juli: Kugeldistel

Mein Bienengarten

Elke Schwarzer gibt Tipps für bunte Bienenweiden für Hummeln, Honig- und Wildbienen.

Die Autorin entdeckte ihre Liebe zu den kleinen Blütenbestäubern bei der Beobachtung einiger auf ihrem Balkon nistender Solitärbienen. Dank ihrer umfassenden naturwissenschaftlichen Kenntnisse gelang es der Biologin, ein interessantes Buch zu schaffen, das dem Leser vielfältige Anregungen gibt, sich mit Wildbienen, einschließlich der Hummeln, zu beschäftigen und seinen Garten auf mannigfache Weise bienenfreundlich zu gestalten.

Mein Bienengarten

Den größten Teil des Buches nimmt zwar die Bienenweide ein, jedoch handelt es sich zunächst um die Lieblingspflanzen von Wildbienen, zumal viele Bienenarten auf bestimmte Pflanzengruppen spezialisiert oder gar von ihnen abhängig sind. So werden nach Hinweisen zu einer bienenfreundlichen Gartengestaltung und zur Einrichtung von Nisthilfen insgesamt elf Wildbienenarten beschrieben, jeweils gefolgt von Aufzählungen und ausführlichen Beschreibungen der von ihnen bevorzugten Blütenpflanzen. Dazu gehören stets ein „Steckbrief“ und Tipps zur Förderung oder Vermehrung. Es folgen Beschreibungen von vier Hummel- und zahlreichen Nährpflanzenarten.

Ein wertvolles, mit informativen Fotos reich illustriertes Buch, das dazu beitragen kann, den stark gefährdeten Wildbienen im eigenen Garten Nistmöglichkeiten und Nahrung zu bieten. Wegen der guten Beschreibungen zahlreicher Bienenweidepflanzen auch für Imker sehr empfehlenswert.

Das Buch „Mein Bienengarten“ gibt es auch in unserem Buch-Shop.


Elke Schwarzer Mein Bienengarten
Bunte Bienenweiden für Hummeln, Honig- und Wildbienen
Eugen Ulmer KG
Stuttgart 2017
Kartoniert
128 Seiten
ISBN 978-3-8001-0870-1
Preis 16,90

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Werzeuge Imker

Die Imkersprechstunde

Mit seinem ersten Buch bietet dbj-Autor Dennis Schüler den Einsteigern in die Magazinimkerei eine begleitende Lektüre. Er verzichtet auf eine Einführung in die Bienenbiologie und konzentriert sich stattdessen auf die praktische Arbeit.

Imkersprechstunde

Doch bevor der Beutendeckel angehoben wird, führt der Autor den Leser zuerst ans Flugloch sowie zur Windel, um anhand der dortigen Zeichen einen ersten Eindruck vom Volk zu gewinnen.

Schüler beschreibt die Eingriffe von der ersten Durchsicht im Frühjahr über die Schwarmverhinderung, die Anpassung des Beutenraumes, die Varroabehandlung bis hin zur Honigernte. Indem er sich in den meisten Fällen auf seine eigene Betriebsweise in der Segeberger Beute beschränkt, hält der Autor die Abschnitte angenehm übersichtlich.

Die Arbeitsabläufe sind verständlich dargelegt, ohne sich in Details zu verlieren. Hier können Anfänger sich schnell ihrer anstehenden Arbeitsschritte vergewissern, sodass das Buch ein guter Begleiter für die ersten zwei Jahre ist und in die Kapitel über die integrierte Völkerführung und -vermehrung kann man auch später immer wieder hineinschauen.

Das Buch „Die Imkersprechstunde“ ist auch in unserem Buchshop erhältlich.

Die Imkersprechstunde
Dennis Schüler
Kosmos Verlag, Stuttgart
128 Seiten
Bestellnummer: 75 75
Preis: 16,95 Euro

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Bienenprodukte erfolgreich verkaufen.

Bienenprodukte erfolgreich verkaufen

Möchten Sie Ihren Honigabsatz ankurbeln und gleichzeitig gute Preise erzielen? Dann ist das Buch von dbj-Autor Dr. Marc-Wilhelm Kohfink „Bienenprodukte erfolgreich verkaufen“ vielleicht genau das Richtige für Sie.

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DBJ Ausgabe 7/2024

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Selbst gemacht aus Honig, Wachs und Co.

Selbst gemacht aus Honig, Wachs & Co....

Das macht wirklich Lust: Wer das Buch „Selbst gemacht aus Honig, Wachs & Co.“ aufschlägt, erblickt auf jeder Doppelseite ein großformatiges Foto von einem Produkt, das man aus Bienenprodukten leicht selbst herstellen kann. Und was für Fotos!

Mit Honig gebackene Knuspernüsse laden zum Verzehr, Honigküchlein im Glas wirken wie frisch dem Ofen entnommen; man glaubt fast, ihren Duft in der Nase zu haben, so lecker sehen sie aus.

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Bienenbaum. Foto

Neophyten: Gut für Bienen oder eine Gefa...

Als Neophyten bezeichnet man Pflanzen, die sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren. Doch sie sind umstritten. Die einen sagen, dass sie für Vielfalt sorgen und freuen sich, dass viele von ihnen das Trachtband für die Bienen und andere Insekten verlängern. Doch es gibt auch Kritiker, die die Neophyten als Gefahr für heimische Pflanzen sehen, da sie sich angeblich schneller verbreiten und die anderen verdrängen.

Gärtnermeister und Imker Bernhard Jaesch ist auf bienenfreundliche Pflanzen spezialisiert. Im Interview erklärt er, warum er die Neophyten nicht verteufelt.

1. Bienenbaum, Götterbaum, Schnurbaum – es gibt Baumarten, die nicht heimisch sind und den Bienen viel Nahrung bieten. Warum stehen sie immer wieder in der Kritik?

Jaesch: Das Problem liegt in der Gesetzeslage. Im Bundesnaturschutzgesetz stehen noch einige Passagen, die aus dem Reichsnaturschutzgesetz der Nazis übernommen wurden und diese wollten alle fremdländischen Pflanzen ausrotten. Dass sich Pflanzen ausbreiten und auch zwischen den Kontinenten hin- und herwandern ist ganz normal – auf natürliche Weise und durch den Menschen beeinflusst. Man sagt, dass Letzteres seit der Entdeckung Amerikas, also seitdem die Seefahrt immer stärker wurde, so richtig in Gang kam. Forscher haben begonnen, seltene Pflanzen von ihren Reisen mitzubringen und Pflanzensamen wurde auch als blinde Passagiere in andere Länder gebracht.…

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07. September 2016

Gelée Royal alleine macht noch keine Kön...

Macht Gelée Royal eine Bienenkönigin zur Bienenkönigin? Eine aktuelle Untersuchung verspricht die Lösung. Angeblich sei es die Tatsache, dass Königinnen weder Nektar noch fressen. Bienenforscher Werner von der Ohe warnt jedoch vor einer zu einfachen Erklärung.

Das Ei alleine ist noch nichts Besonderes: Ob daraus eine Arbeiterin oder eine Bienenkönigin entsteht, ist zum Zeitpunkt der Eiablage noch ungewiss. Und doch unterscheiden sich Bienenkönigin und Arbeiterin enorm in ihren Fähigkeiten, ihrem Aussehen, ihrer Lebensdauer und in der Bedeutung für das restliche Bienenvolk. Spricht man von diesen Unterschieden so nennt das die Bienen-Wissenschaft „Kastendifferenzierung“.

Das, was eine Bienenkönigin zur Bienenkönigin macht, liegt stark an ihrer Ernährung. Und dabei spielt ein Aspekt die ausschlaggebende Rolle: wie viel die Biene Gelée Royal bekommt. Galt bisher die Tatsache, dass die Königin in den ersten fünf Tagen, bis sie sich verpuppt, nur mit dem Futterdrüsensaft Gelée Royal ernährt wird und vor allem dadurch zur Königin wird. So stellt das Dr. May Berenbaum, Professorin an der University of Illinois nun in Frage.

Gelée Royal überschätzt?

Genauer genommen präzisiert sie diese Tatsache und sagt, dass nicht das Füttern mit Gelée Royal eine Königin zur Königin macht, sondern dass sie keinen Honig und keinen Blütenpollen bekommt. Arbeiterinnen bekommen diesen schon ab dem dritten Tag.…

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03. März 2016

Thiacloprid: Verkaufsverbot für Pflanzen...

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat Ende Februar für eine Reihe von Pflanzenschutzmitteln ein Verkaufsverbot ausgesprochen. Sie alle enthalten das Neonicotinoid Thiacloprid.

Im Jahr 2013 schränkte die EU-Kommission die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln, die Wirkstoffe aus der Klasse der Neonicotinoide enthalten, ein. Konkret geht es um die Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam. 2017 steht eine Neubewertung durch die EFSA an. Mittel, die das Neonicotinoid Thiacloprid enthalten, waren bislang im Handel erhältlich.

Nun hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) allerdings einige davon vom Markt genommen. Auf Anfrage teilte das BVL mit, dass der Widerruf auf Antrag des Zulassungsinhabers erfolgte. Konkret geht es um das Mittel „Bayer Garten Kombi-Schädlingsfrei“ und einige Vertriebserweiterungen.

Einsatz im Haus- und Kleingarten

Schon Mitte vergangenen Jahres hat das Amt die Zulassung für die Produkte widerrufen, doch bis zum 21. Februar 2016 durften diese noch abverkauft werden. Darunter sind Mittel wie „Bayer Garten Kombi-Schädlingsfrei“, „Bayer Garten Gießmittel gegen Schädlinge Calypso“ oder „ETISSO Schädlings-frei SC“. Die gesamte Liste der Mittel, für die nun ein Verkaufsverbot gilt, ist im Internet unter bvl.bund.de erhältlich.

„Bayer Garten Kombi-Schädlingsfrei“ konnte laut Produktbeschreibung als Spritzmittel im Haus und im Garten eingesetzt werden. Als Gießmittel wird es direkt auf die Erde gegossen. Es wirkt als Kontakt- und Fraßgift, so dass auch Bienen beim Bestäuben und Nahrungsammeln damit in Berührung kommen könnten.…

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20. März 2014

Neue Importstatistik

Rund 81.300 t Honig hat Deutschland im vergangenen Jahr importiert. 15.400 t kamen allein aus Mexiko, das damit Argentinien (13.700 t) als wichtigsten Honiglieferanten für Deutschland ablöste.

Aus China gelangten 5.400 t Honig nach Deutschland, womit das Land den dritten Platz in der Importstatistik des Statistischen Bundesamtes einnahm.

Der Honigexport fiel deutlich bescheidener aus. Hauptabnehmer waren die Niederlande mit 3.100 t Honig, gefolgt von Frankreich, das 2.800 t aus Deutschland importierte.   

Sebastian Spiewok…

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