Schlagwort: Oxalsäure

Winterbehandlung der Verlagsbienen

Verlagsbienen bekommen Winterbehandlung

Der wohlverdiente Weihnachtsurlaub der Redaktion rückt näher. Aber einen letzten Termin galt es an den Verlagsbienen noch wahrzunehmen: die Winterbehandlung mit Oxalsäure.

Noch zehn Tage bis Heiligabend und zwei Tage bis zum neuen Corona-Lockdown, aber wirklich kalt war es bisher nicht. Doch gab es schon ein paar knackig kalte Frostnächte, sodass wir davon ausgehen konnten, dass unsere Verlagsbienen brutfrei sind. Trotz Plusgraden und Sonnenschein waren vor unserer Webcam keine fliegenden Bienen zu sehen. Und tatsächlich hatten sich die Bienen aller Völker dicht zur Wintertraube zusammengezogen, wie wir später beim Öffnen feststellten.

Herstellung der Oxalsäuredihydrat-Lösung 3,5%

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Winterbehandlung der Bienen

So klappt die Winterbehandlung der Biene...

Um die Vermehrung der Varroamilben im Bienenstock zu stoppen, brauchen die Bienen eine Winterbehandlung – klassischerweise mit Oxalsäure. Doch diese wirkt nur im brutfreien Zustand. Ein Problem in milden Wintern. Was jetzt wichtig ist und wie sich Imker vorbereiten.

Die vergangenen Winter haben schon gezeigt, dass milde Temperaturen Bienenvölker dazu anregen, nicht aus der Brut zu gehen. Die Bienenkönigin legt fleißig weiter Eier. Doch mit den Bienen vermehren sich auch die Varroamilben weiter – mit jedem Brutzyklus findet in etwa eine Verdoppelung statt. Die Folge: Mit dem Wachstum der Milbenzahl wächst auch das Risiko, dass diese Krankheitserreger auf die Bienen übertragen. Die Virenlast steigt an und gefährdet das Überleben der Bienenvölker.

Zu viele Varroamilben: Winterbehandlung der Bienen nötig

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Teilen und behandeln Fehler Foto: AdobeStock_rockket_103602882

Teilen und behandeln Teil 1&2: 16 Fehler...

„Teilen und behandeln“ ist eine Methode, um Varroen in den Bienenvölkern zu bekämpfen. Für die ersten Schritte des Verfahrens haben wir 16 typische Fehler zusammengetragen und zeigen, wie man sie vermeidet.

1. Fehler: Keine Gemülldiagnose durchgeführt

Maximal fünf von 100 Wirtschaftsvölkern weisen bereits Ende Juli mehr als 30 Milben pro Tag an natürlichem Milbentotenfall auf. Sie sollten zeitnah mit Ameisensäure behandelt werden. Beim Teilen und behandeln kann es sonst passieren, dass der Brutling bei hoher Varroabelastung innerhalb von drei Wochen ohne Behandlung zusammenbricht.

2. Fehler: Gemüllwindel zu spät eingeschoben

Verbinden Sie das Einlegen der Gemüllwindel mit dem Einschieben der Bienenflucht vor der Honigernte und lesen Sie den Varroabefall aus, wenn der ausgeschleuderte Honigraum nach drei Tagen wieder zurück auf das Volk kommt. Wird die Windel erst zu diesem Zeitpunkt eingeschoben, finden sich auf ihr lauter abgeschrotete Wachsteilchen. Das Auslesen des Befalls wird so unmöglich gemacht.

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Oxalsäurebehandlung im Winter

Oxalsäurebehandlung im Winter

Bevor sich die Redaktion in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub verabschieden konnte, stand noch ein letzter Termin in unserem Imkerkalender für die Verlagsbienen: die Oxalsäurebehandlung im Winter.

Das Wetter war ungünstig oder, um ehrlich zu sein, es hätte kaum schlechter sein können. Mit etwa 10 °C viel zu warm. Windig war es außerdem. Ausgerechnet als wir um kurz nach eins mit der Oxalsäurebehandlung beginnen wollten, kam auch noch die Sonne raus. Ein Blick auf die Webcambilder zeigte allerdings: Die Bienen fliegen nicht. Was blieb uns also übrig, wir mussten es wagen.

Oxalsäurebehandlung im Winter: Herstellung der Oxalsäuredihydrat-Lösung 3,5%

Zunächst mussten wir die circa 300 g Zucker (Saccharose) in der Oxalsäuredihydrat-Lösung auflösen. Wir erwärmten die Mischung im Wasserbad in unserer Verlagsküche. Gelegentliches Schütteln half den Zucker zu verteilen. Da wir mit der Aktion zur Mittagszeit begonnen hatten, gab es natürlich hin und wieder die Zwischenfrage von Kollegen, was wir uns denn da Gutes zum Essen mitgebracht hätten.

Kennen Sie noch den Spruch aus dem Chemieunterricht: „Erst das Wasser dann die Säure …“?

Oxalsäure träufeln gegen die Milbe

Um zu verhindern, dass eine mögliche Unruhe im Bienenvolk bei der Oxalsäurebehandlung von einem Volk auf den direkten Nachbarn übergreift, planten wir die Behandlung wie folgt: Beginnen wollten wir mit Volk A auf dem Waagstock.…

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Oxalsäure Apothekenpflichtig
27. September 2018

Oxalsäure apothekenpflichtig oder nicht?

Bestimmte Tierarzneimittel zur Behandlung der Bienen gegen die Varroamilbe, die Oxalsäure oder Thymol enthalten, sind zukünftig nicht mehr apothekenpflichtig.

Die Zulassungsinhaber von API Life Var und Oxuvar 5,7 % haben jeweils einen Antrag auf Entlassung aus der Apothekenpflicht für ihre Präparate zur Behandlung der Bienen gegen die Varroamilbe gestellt und damit eine Änderung der Verordnung über apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel gefordert. Konkret geht es sowohl um die Entlassung von

  • Thymol in Fertigarzneimitteln auch in Kombination mit Eukalyptusöl, Campher und Menthol sowie um
  • Oxalsäure bis 5,7 %, also auch für Oxalsäure 3,5% ad us. vet.

Am 21. September hat nun auch der Bundesrat diesen Anträgen zugestimmt, da kein zusätzlicher Schutz für den Anwender und die korrekte Anwendung durch die Apothekenpflicht gesehen wird. Es war der finale politische Akt im Gesetzgebungsverfahren zur Änderung der Verordnung über apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel. Die geänderte Verordnung gilt direkt mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt.

Mit der Entlassung aus der Apothekenpflicht ist der Handel mit den entsprechenden Tierarzneimittel auch außerhalb von Apotheken erlaubt. Nach Angaben des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wäre damit prinzipiell der Vertrieb über den Bienenfachhandel möglich.

Oxalsäure apothekenpflichtig? Das ändert sich für Imker

Viel mehr als der Bezugsort wird sich für Imker allerdings nicht ändern.…

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varroa-2018
11. Juli 2018

Die Bienensaison: Varroa 2018 und die Fo...

Das frühe Ende der Bienensaison 2018 erhöht den Futterbedarf der Bienen. Und auch das heiße Sommerwetter bringt Besonderheiten mit sich. Eine Behandlung mit Ameisensäure gegen die Varroamilben könnte Probleme bereiten.

Das Frühjahr 2018 startete mit geballter Blütenpracht und fast alles blühte gleichzeitig. Das Wetter war gut und auch der Sommersonnenschein lässt bislang nicht nach, so dass die Vegetationsentwicklung schon bald abgeschlossen ist – viel früher als in vielen anderen Jahren. Doch damit finden die Bienen schon jetzt kaum mehr etwas zum Sammeln. Die extreme Trockenheit in den vergangenen und wohl auch in den nächsten Wochen lässt die letzten blühenden Pflanzen vertrocknen. Die Aussicht auf eine Spättracht ist gering.

Wenn das Bienenjahr 2018 allerdings schon jetzt endet und es heißt die klassischen Saisonabschlussarbeiten zu planen, fragt sich so mancher Imker, was dabei zu beachten ist: Muss man in diesem Jahr mehr füttern oder öfter, weil die Bienen schon jetzt nichts mehr finden? Welche Folgen hat das frühe Ende der Bienensaison für die Varroa-Entwicklung? Muss man sich auch hierbei darauf einrichten, dass die Bienen mehr Pflege und Behandlung brauchen? Wir haben beim LAVES Institut für Bienenkunde Celle nachgefragt.

Der Futterbedarf steigt

Grundsätzlich gilt: Nach dem Abernten des Honigs brauchen die Bienen Futter, damit sie sich auf den Winter vorbereiten und genügend Winterbienen aufziehen können.…

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Wintertraube: Winterbehandlung für Bienen

Winterbehandlung für alle Bienenvölker

Viele Varroa-Milben: Das Bieneninstitut in Celle rät dazu, in diesem Jahr bei allen Bienenvölkern eine Restentmilbung einzuplanen.

Die Temperaturen schwanken noch sehr und immer wieder gibt es ein paar wärmere Tage. Doch umso näher wir den Weihnachtsfeiertagen rücken, umso kälter wird es wohl. Das zeigen zumindest aktuell die Langzeitprognosen. Bis Sylvester könnten die Temperaturen wieder unter dem Gefrierpunkt liegen werden, meldet das Laves Institut für Bienenkunde in Celle und gibt den Tipp, dass Imker diese Tage für die Winterbehandlung der Bienen nutzen sollten.

So sind die meisten Bienenvölker wohl schon jetzt aus der Brut gegangen. Doch wenn die Bienen in den frühen Morgenstunden in ihrer Wintertraube eng zusammensitzen, sei die Wirksamkeit der Oxalsäure bei der Restentmilbung am besten. „Das erhöht den Varroa-Bekämpfungserfolg“, schreibt das Institut in einer aktuellen Mitteilung zur Winterbehandlung und weist zugleich darauf hin, dass die Milbenbelastung in diesem Jahr nicht unterschätzt werden dürfe.

Oxalsäure nur einmal anwenden

„Wir empfehlen ausnahmsweise in diesem Jahr alle Völker zu behandeln“, heißt es deshalb in der Mitteilung. Die Bienenforscher geben den Tipp aufgrund einer sehr „heterogenen Varroa-Befallssituation“. Sie weichen damit bewusst vom sogenannten Schadschwellenprinzip ab, das eigentlich die Befallskontrolle eines jeden Volkes voraussetzt. Sie warnen jedoch auch davor, aufgrund der starken Varroa-Belastung, auf die Idee zu kommen, die Bienen mehrfach mit Oxalsäure zu behandeln.…

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varroen dezimierung

Letzte Varroen Dezimierung im Dezember

Im Frühwinter steht die Restentmilbung an. Der Behandlungstermin richtet sich nach dem Witterungsverlauf im November und Dezember. Er wird etwa drei Wochen nach der ersten Kälteperiode mit frostig-kalten Nächten unter Beachtung der kurzfristigen Wetterprognose festgelegt. Vor der Behandlung führe ich eine Gemülldiagnose zur Abschätzung des Befallsgrades durch. Dazu werden die Windeln sieben oder auch zweimal sieben Tage eingeschoben.

Milbenbefall: Behandeln oder nicht?

Das Ergebnis bestimmt, ob eine Behandlung durchgeführt wird. Wenn in sieben Tagen keine Milbe abfällt, behandle ich das betreffende Volk nicht. Bei den behandelten Völkern wird der ausgelöste Milbenfall über einen Zeitraum von mindestens einer Woche erfasst, um ihn dann mit dem natürlichen Milbenfall vor der Behandlung zu vergleichen. Es besteht immer ein enger Zusammenhang.

Der Umrechnungsfaktor liegt bei 500. Daraus kann abgeleitet werden, dass im Winter etwa 20 Prozent der Milben eines Volkes eines natürlichen Todes sterben. Ähnlich hoch liegt der natürliche Bienenabgang eines gesunden Volkes während des Winters.

Varroen Dezimierung: Restentmilbung notwendig

Die nach dem Konzept „Teilen und behandeln“ geführten Völker sind nach ihrer Wiedervereinigung im Oktober in der Regel die stärksten Völker und weisen den höchsten Varroabefall auf. Bei ihnen ist die Restentmilbung unbedingt notwendig.

Wenn es nur nachts kalt ist, behandle ich die Völker frühmorgens.…

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Oxalsäure Bienen
22. August 2017

Oxalsäure bei Bienen: Warnung vor Konzen...

Das Bieneninstitut in Celle erreichen vermehrt Fragen von Imkern zur Sprühbehandlung mit Oxalsäure gegen die Varroamilbe. Dabei geht es um das Produkt Oxuvar 5,7%. Dessen Anwendungshinweise werden offenbar häufig falsch verstanden.

Wer seine Bienen mit Oxalsäure gegen die Varroamilbe behandeln will, hat dafür durch die Neuzulassung des Mittels Oxuvar 5,7% der Firma Andermatt BioVet GmbH zwei Möglichkeiten: Entweder wie schon seit langem als 3,5%ige Oxalsäure-Dihydrat Lösung zur Träufel-Behandlung in brutfreien Völkern – was herkömmlicherweise im Winter gemacht wird. Oder durch die Neuzulassung des Alternativprodukts Oxuvar 5,7% als 3,0%ige Oxalsäure-Dihydrat Lösung zur Sprüh-Behandlung. Die zweite Methode bzw. das Produkt Oxuvar 5,7% hat erst seit kurzem die Zulassung für die Sprühbehandlung – bevorzugterweise wird diese bei Jungvölkern in der frühen Phase angewendet, wenn die neue Königin noch nicht in Eilage ist, sie also brutfrei sind.

Keine höher konzentrierte Oxalsäure-Lösung bei Bienen

Doch die neue Methode der Sprühbehandlung sorgt in Imkerkreisen für ein paar Irritationen. So weist das LAVES Institut für Bienenkunde Celle in einer aktuellen Mitteilung darauf hin, dass man sich bei der Anwendung genau an die Vorgaben des Herstellers halten und keine falschen Schlüsse aus dem Produktnamen mit der Angabe 5,7 Prozent ziehen sollte. Das Institut warnt: „Wer aus der Produktbezeichnung ‚Oxuvar 5,7%‘ ableitet, die Bienen sollten jetzt mit einer höher konzentrierten Oxalsäure-Lösung behandelt werden, liegt falsch.“…

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Monatshinweise Dezember Schnee

Dezember – Nach dem Rechten schauen

Im Oktober schleuderten wir den letzten Honig, im November wurde er abgefüllt, im Dezember verkauft. Immer wieder stellt sich dabei heraus, dass das eine oder andere Bienenprodukt überraschenderweise zum Renner wird.

Dann muss zwischen den Märkten, die wir nur am Wochenende besuchen, abgefüllt werden. Da wir in der Imkerei wenig Platz haben, steht unser Honig in einem gemieteten Lager. Auf dem Weg dorthin besuche ich meine Bienenstände und schaue im Dezember nach dem Rechten:

  • Sitzen alle Deckel noch gut?
  • Liegen auffällig viele tote Bienen vor den Beuten?
  • Haben Spechte, Mäuse oder andere Bienenschädlinge zugeschlagen?

In der Regel ist an den Bienen alles in Ordnung, doch oft finde ich noch etwas, das ich aufräumen oder in Ordnung bringen könnte. Hier steht noch ein Eimer mit Abfällen, dort liegt eine zerrissene Folie. Die Absperrgitter aus Kunststoff lassen sich jetzt gut von Wachsbrücken reinigen, indem immer zwei gegeneinander geklatscht werden. Da spritzen die Wachsbrocken nur so durch die Luft! Ansonsten herrscht Ruhe an den Bienenständen.

Winterbehandlung mit Oxalsäure

Nach den Frösten im November sind die Bienen im Dezember brutfrei. Immer am dritten Adventswochenende behandle ich meine Völker mit 3,5-prozentiger Oxalsäure. Die dünne Säure spritze ich mit einer Schwanenhalsflasche in die mit Bienen besetzten Wabengassen.…

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Behandlung von Bienen mit Oxalsäure
15. November 2016

Oxalsäure: 2016 alle Völker behandeln

Das Bieneninstitut in Celle empfiehlt in diesem Jahr ausnahmsweise alle Bienenvölker mit Oxalsäure zu behandeln. Der richtige Zeitpunkt für die Restentmilbung könnte schon bald sein.

Die vergangenen Tage waren kalt, es gab den ersten Frost und in einigen Regionen Deutschlands auch schon Schnee. Doch das ändert sich nun nochmals. Wie das LAVES Institut für Bienenkunde Celle meldet, wird es tagsüber wieder milder, da atlantische Tiefausläufer das Wetter bestimmen. Vorhergesagt ist Regen.

Flächendeckende Behandlung nötig

Durch den Frost sind die meisten Bienenvölker wahrscheinlich bereits aus der Brut gegangen und so in etwa zwei bis drei Wochen brutfrei. „Wenn dann die Temperaturen immer noch kalt sind, steht spätestens Ende November bzw. Anfang Dezember die Restentmilbung der Völker an“, meldet das Bieneninstitut und verweist darauf, dass kleine Brutmengen für den Erfolg der Behandlung nicht nachteilig sein müssen.

Wichtig sei jedoch, dass die Bienen eng beieinander sitzen. Am besten behandelt man deshalb frühmorgens nach einer kalten Nacht und verwendet für diese Restentmilbung Oxalsäure.

Da die Bienenvölker in diesem Jahr einen stark unterschiedlichen Befall mit Varroa-Milben zeigen, empfehlen die Bienenforscher ausnahmsweise alle Völker zu behandeln und nicht nur diejenigen mit einem sehr hohen Befall (Schadschwellenprinzip). Sie berufen sich auf Meldungen aus der Praxis, die zeigen, dass eine flächendeckende Restentmilbung 2016 nötig sei.…

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