Autor: Jana Woerrle

Spargelsalat mit Honigdressing

Spargelsalat mit Honigdressing

Es ist Spargelzeit. Ob weiß oder grün – das beliebte, saisonale Gemüse lässt sich in unzähligen Varianten zubereiten. Unser Vorschlag: Spargelsalat mit Honigdressing und Erdbeeren.

Im Rezept zeigen wir Ihnen, wie einfach die Zubereitung ist und wie Sie sogar essbare Blüten aus dem Garten verwenden können. Gänseblümchen geben dem Salat ein würzig-nussiges Aroma und ergeben zusammen mit den Erdbeeren ein tolles, kulinarisches Frühjahrsbild auf dem Teller.

Tipp: Sie haben keinen eigenen Garten, in dem Sie Gänseblümchen ernten können? Sie können auch Blüten aus dem Freiland nehmen, achten Sie nur unbedingt darauf, dass Hunde das Wiesenstück nicht als Toilette benutzt haben.

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DBJ Ausgabe 7/2024

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Vespa velutina.
26. April 2024

Bekämpfungspflicht für Vespa velutina so...

Zahlreiche Königinnen der asiatischen Hornisse und auch erste Embryonester wurden in diesem Frühjahr bereits entdeckt und entfernt. Vespa velutina breitet sich aus. Dennoch planen die deutschen Behörden eine Abschaffung der Bekämpfungspflicht. Stattdessen soll ein Managementplan greifen. Der Deutsche Imkerbund warnt allerdings vor diesem Schritt.

In der Europäischen Union ist Vespa velutina als invasive Art unionsweiter Bedeutung eingestuft. Man muss sie daher gemäß EU-Verordnung 1143/2014 bekämpfen. Diese Bekämpfungspflicht soll jedoch in absehbarer Sicht fallen, wie der Deutsche Imkerbund mitteilt. Demnach erarbeitet die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Naturschutz zurzeit einen Managementplan, der nach der Abschaffung der Bekämpfungspflicht gelten soll.

Managementplan soll Bekämpfungspflicht ablösen

Da Vespa velutina jedoch für die Imkerei eine Gefahr darstellt – die asiatische Hornisse ernährt sich unter anderem von Honigbienen – sowie für die Biodiversität und die menschliche Gesundheit, hält der Deutsche Imkerbund es für wichtig, die asiatische Hornisse weiterhin zu bekämpfen.

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Honigraum aufsetzen.

Honigraum aufsetzen: Was dabei wichtig i...

Ein falsch aufgesetzter Honigraum kann zu Mehrarbeit bei der Ernte und zu abgeschwärmten Völkern führen. Ersparen Sie sich den Ärger mit wenigen Handgriffen. Honigraum aufsetzen – so klappt es.

Die Brutentwicklung in den Bienenvölkern ist der Entwicklung der Pflanzen im besten Fall immer einen Schritt voraus. Nur so stehen bei Blühbeginn der ersten Massentrachten ausreichend viele Sammlerinnen zur Verfügung, um die vorhandenen Nektarmassen einzutragen. Doch wohin mit dem plötzlichen Nektarüberschuss?

Nach einer Vortrocknung lagern Bienenvölker den Nektar fluglochfern ein, wo er bis ins nächste Jahr als Futterquelle dienen kann. Unter den heutigen Bedingungen schaffen Bienen allerdings meist weit mehr Nektar heran, als sie selbst über das Jahr hinweg verbrauchen. Gibt es zudem fern des Fluglochs kaum Lagerplatz, gelangt der Nektar ins Brutnest. Verhonigte Brutnester, Schwärme und kleine Restvölkchen sind die Folge.

Zum Wohle der Völker und zur Vermeidung zusätzlicher Arbeit setzen Bienenhalterinnen und -halter daher rechtzeitig Honigräume auf den Brutraum. Wenn Sie folgende Punkte beachten, können Sie volle Honigtöpfe erwarten:

Honigraum aufsetzen: Der richtige Zeitpunkt

Die meisten Praktiker raten dazu, den Völkern mit dem Beginn der Süßkirschenblüte den ersten Honigraum zu geben. Die Süßkirsche eignet sich gut als Zeigerpflanze, denn so verpasst man den Blühbeginn der kurz darauffolgenden Massentrachten, wie Obst, Raps oder Löwenzahn, garantiert nicht.…

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Schwarmkontrollen

Imkern im Mai: Schwarmkontrollen und die...

Der April startete warm und entsprechend gut entwickelt sind viele Bienenvölker. Auch wenn nun zwischenzeitlich wieder kaltes Wetter ansteht und der erste Honig als Futter dient, sind im Mai die Schwarmkontrollen wichtig. In der Imkerei gibt es einiges zu tun.

Die Schwarmkontrollen fangen bei mir schon Ende April an. Besonders wichtig sind sie aber im Mai. Dazu nutze ich die Kippkontrolle: Ich kippe den oberen Brutraum an, ziehe ihn nach vorne und schaue mir die Unterträger der Rähmchen sowie die unteren Ecken der Waben an. Anfangs habe ich dazu den Honigraum noch abgenommen und zur Seite gestellt, um die zweite Zarge hochkant auf die untere stellen zu können und in Ruhe nach Schwarmzellen Ausschau zu halten. Inzwischen lasse ich den Honigraum aber aufgesetzt und kippe ihn nur an.

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17. April 2024

Asiatische Hornisse entdeckt? – Hier kan...

Seit einigen Wochen werden in Deutschland wieder Königinnen der Asiatischen Hornisse Vespa velutina gesichtet. Erste Funde in Bremen und Salzburg zeigen, dass sich die Art weiter ausbreitet. Alle Funde sollten umgehend gemeldet werden.

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) benötigt Proteine, um ihren Nachwuchs zu ernähren. Diese holt sie sich unter anderem direkt an den Bienenständen. Als Jägerin ist sie gut darin, andere Insekten direkt im Flug zu fangen und abzutransportieren. So kann sie große Schäden an den Bienenvölkern erzeugen.

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Eigener Honig

Eigener Honig: Ernten, Abfüllen und Verk...

Es mag Imker geben, die ihre Bienen nicht wegen des Honigertrags halten. Die meisten freuen sich jedoch über eine reichliche Ernte des eigenen Honigs. Doch was braucht man als Neuimker dafür? Welche Vorschriften gibt es hinsichtlich der Hygiene beim Umgang mit dem eigenen Honig? Und darf jeder Honig verkaufen? Ein Überblick.

Honig – bis das süße Gold im Glas ist, sind einige Arbeitsschritte nötig. Doch wer sich dafür entschieden hat, Imker zu werden und eigenen Honig „produzieren zu lassen“, für den ist die erste Honigernte meist der Höhepunkt im Bienenjahr.

Eigener Honig: Was braucht man für die erste Ernte?

Die Honigschleuder für den eigenen Honig

Sind die ersten Honigwaben verdeckelt, der Wassergehalt unter 18, besser noch unter 17 Prozent und möchte man die Frühtracht nun ernten, braucht ein Imker eine Honigschleuder. Doch wie groß muss sie sein und welche Art der Schleuder ist die richtige? Grundsätzlich gilt: Je nachdem, wie viele Bienenvölker man hat, desto größer sollte die Schleuder sein. Mit nur drei oder vier Völkern und einer entsprechenden Honigmenge genügt auch eine Vier-Waben-Schleuder. Sind es mehr, kann man sich einiges an Zeit einsparen, wenn die Schleuder mehr Waben fasst und sich dazu noch motorisiert dreht. Ausführliche Tipps zum Kauf einer Honigschleuder gibt es in unserem Online-Beitrag zum Thema von Pia Aumeier.>>>

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Bienen im Raps
08. April 2024

Zu viele Bienenvölker in Naturschutzgebi...

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) fordert, die Zahl der Honigbienenvölker in Naturschutzgebieten zu deckeln. Der Deutsche Imkerbund reagiert auf die Forderung.

Der NABU fordert in einem Positionspapier die Einführung eines zentralen, öffentlich zugänglichen digitalen Registers für Honigbienenvölker. Auf diese Weise möchte man es ermöglichen, die regionalen Dichten von Honigbienen vor allem in der Nähe von Naturschutzgebieten einschätzen zu können.

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Drohnenrahmen

Sollte ich einen Drohnenrahmen einsetzen...

Der Schnitt und die Entnahme der Drohnenbrut gilt als wichtiger Baustein in der Varroa-Bekämpfung. Andererseits gibt es zunehmend Widerstände dagegen. Warum gerade Anfänger nicht auf den Drohnenrahmen verzichten sollten, erklären wir hier.

Bienenvölker ziehen die ersten Drohnen bereits im März auf, doch große Flächen mit Drohnenbrut werden vor allem im Mai und Juni angelegt. Dann kann ihr Anteil in mittelwandfreien Völkern bis zu 30 Prozent betragen. In Völkern mit Mittelwänden legen Bienen den Drohnenbau hauptsächlich im Drohnenrahmen oder Baurahmen an, weil ihnen dort keine Mittelwand den Bau von Arbeiterinnenzellen vorgibt. Verwehrt man starken Völkern die Möglichkeit frei zu bauen, wandeln die Arbeiterinnen die Arbeiterinnenzellen in Drohnenbau um.

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Pflanzwettbewerb 2024.
02. April 2024

„Deutschland summt!“ startet Pflanzwettb...

Die schönsten Gärten für Wildbienen und Co. sind gesucht. Jeder, der sich dafür einsetzt, Blühflächen für Insekten zu gestalten, kann damit beim Pflanzwettbewerb 2024 „Wir tun was für Bienen“ der Initiative „Deutschland summt!“ antreten. So geht’s.

Pflanze Bienenfreundliches und sprich darüber. So oder so ähnlich kann man das Motto des Pflanzwettbewerbs der Initiative „Deutschland summt!“ 2024 verstehen. Der Wettbewerb findet 2024 bereits zum neunten Mal statt und ruft Gärtner wieder dazu auf, Blühflächen für Insekten zu schaffen und auch darüber zu informieren.

Ab dem 2. April 2024 geht es wieder darum, dass – vom bienenfreundlich gestalteten Balkon bis zum großen Bienenschulgarten – alle für Insekten gestaltete Blühflächen ausgezeichnet werden können. Teilnehmen können sowohl Privatgärtner als auch die Gärten von Firmen, Schulen, Kitas, Kleingärtnern sowie kommunale Flächen. Dabei ist es egal, ob die Blühfläche von einer Person oder von einer ganzen Gruppe angelegt wurde. Geld- und Sachpreise werden in verschiedenen Kategorien vergeben.

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Osterzopf mit Honig Capri23auto/Pixabay

Osterzopf mit Honig

Wie an anderen Feiertagen, wollen die meisten auch an Ostern etwas Besonderes essen – und zwar nicht nur gefärbte Eier. Wie wäre es mit einem leckeren, selbst gemachten Osterzopf mit Honig?

Der Quark und die Zitrone in unserem Rezept machen diesen Osterzopf besonders saftig und frisch. Rosinen sind nicht jedermanns Sache, können also auch weggelassen werden.

Wer mag, kann am Ende noch Hagelzucker oder Mandelblättchen auf den Osterzopf streuen. Passend zu Ostern kann der Osterzopf mit Honig auch mit gefärbten Eiern geschmückt werden. Hierfür erst die Eier kochen und färben und nach dem Flechten des Zopfes die Eier in den Teig drücken. Sind die Eier vor dem Backen noch roh, könnten sie im Ofen platzen oder nur halb gar werden.

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Die Ovale Kleesandbiene (Andrena ovatula) ist die Wildbiene des Monats April 2024.
27. März 2024

Ovale Kleesandbiene: Wildbiene des Monat...

Sandbienen sind nur zwischen fünf und 16 Millimeter groß. Dennoch sind sie fleißige Bestäuber und spielen eine wichtige Rolle in der Natur. Die Ovale Kleesandbiene gilt als besonders anpassungsfähig. Sie stellt als Wildbiene des Monats April 2024 die Sandbienen und ihre Bedeutung stellvertretend vor.

Sandbienen nisten im sandigen Erdboden. Als Lebensraum brauchen sie Sand-, Kies- und Lehmgruben, Mager- und Fettwiesen. Außerdem nutzen sie verlassene Weinberge und Ruderalstellen, um hier ihre Gänge in den Boden zu graben. Die Gattung der Sandbienen ist besonders vielfältig und sie gilt auch in Deutschland noch als verbreitet. Dass ist deshalb wichtig, da sie als besonders fleißige Bestäuber gelten.

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Bienen kaufen

Bienen kaufen: Diese Wege gibt es

Wer seine Imkerei vergrößern möchte und dabei nicht auf die Vermehrung der eigenen Bienenvölker setzt, kann neue Bienen kaufen – Wirtschaftsvölker, Ableger oder auch Bienenköniginnen. Aber wo, wie und zu welchen Kosten?

Ob Neuimker, der sein erstes Bienenvolk sucht, Imker, die den Bestand vergrößern wollen oder diejenigen, die im Winter Verluste hinnehmen mussten und nun ihre Imkerei wieder aufbauen wollen: Bienenvölker werden online und offline rege gehandelt. Wer Bienen kaufen möchte, sollte allerdings einiges beachten.

Tipps zum Thema Vermehrung und welche Varianten es dabei gibt, lesen Sie in einem Schwerpunkt in der Ausgabe 4/2023 des dbj.>>>

Gesundheitszeugnis: Wichtig beim Kauf von Bienenvölkern

Bienen kaufen – bitte nie ohne Gesundheitszeugnis: Das raten nicht nur erfahrene Imker, sondern auch die Bieneninstitute und jeder Amtstierarzt. Dabei steht das Verschleppen von Bienenkrankheiten im Mittelpunkt, genauso wie das Verbreiten von Schädlingen von einem Bienenstandort zum nächsten. Bienenkrankheiten gibt es einige, die wichtigste anzeigenpflichtige Tierseuche ist die Amerikanische Faulbrut (AFB). Für die Erstellung eines Gesundheitszeugnis ist es notwendig, Futterkranzproben auf Sporen von AFB untersuchen zu lassen. Die Probenziehung übernimmt der zuständige Amtstierarzt als neutrale Person und nicht der Imker bzw. Besitzer der Bienenvölker, der diese verkaufen möchte. In manchen Landkreisen wird der Bienenseuchensachverständige des Imkervereins damit beauftragt.…

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Café Käfer

Café Käfer: Buchtipp für kleine und groß...

Café Käfer richtet sich an Kinder ab vier Jahren und ist ein lustiges Porträt über Insekten. Fantasievoll und farbenfroh nimmt es einen mit zu einer Café-Gesellschaft mit sechs und mehr Beinen und beleuchtet deren Bedrohungen im heutigen Dasein als Insekt.

Marie Gamillschegs Café Käfer ist ein Ort, an dem es Käfer und Co. sprichwörtlich bunt treiben und es sich gut gehen lassen. Leider ist auf seiner Wiese, seitdem dort Bagger und eine Menschenbehausung aufgetaucht sind, immer weniger los. Wie die zunehmende Versiegelung und somit verschwindenden Lebensräume die Insekten verdrängt, und warum die größte aller terrestrischen Tiergruppen so schützenswert ist, erklärt das neue Werk der aus Österreich stammenden Autorin Marie Gamillscheg.

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Schwärme verhindern - Drohnenrahmen schneiden, Foto: Silke Beckedorf

Imkern im April: Drohnenrahmen und erste...

Im April geht es los. Der Beginn der Kirschblüte markiert den Start vieler Arbeiten am Bienenvolk. Ist das Winterfutter entnommen, kommen die Drohnenrahmen hinein und auch schon die ersten Honigräume auf die Bienenvölker.

Entnahme des Winterfutters

Zu Beginn der Kirschblüte finden die Bienen genügend Nektar, um nicht mehr von ihren Wintervorräten abhängig zu sein. Damit ich keine Reste vom Winterfutter durch Umtrag im Honigraum habe, entnehme ich jetzt die letzten Waben mit Futter und fülle mit Mittelwänden auf. Dabei lasse ich den Bienen zwei Futterwaben als Randwaben. So haben sie auch bei ungünstigen Wetterlagen, wenn sie nicht fliegen können, noch ausreichend Reserven.

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Winterverluste
18. März 2024

Umfrage zu den Winterverlusten

Das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen hat eine Onlineumfrage zu den Verlusten an Bienenvölkern im Winter 2023/2024 gestartet. So können Imkerinnen und Imker die Winterverluste melden.

Die Bienen haben bereits die ersten Flugtage des Jahres erlebt und viele Imkerinnen und Imker haben einen ersten Blick in ihre Völker gewagt. Was gab es dort zu sehen? Wie viele Bienenvölker haben den Winter nicht überstanden? Gibt es Hinweise auf die Gründe?

Das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen startet die jährliche Onlineumfrage zu den Verlusten des gerade vergangenen Winters. Die Fragen sollen dabei helfen, Hintergründe für Winter- aber auch eventuelle Sommerverluste bei Bienenvölkern besser zu verstehen.

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